8. Varusjagd am 25. u. 26.06.2016

Am 25. u. 26.06.2016 fand die 8. Varusjagd in Lage/NRW statt. Wir waren nur am 25.06. dabei.

Beim Aufstehen – Regen – Überlegung, einfach wieder ins Bett zu gehen.

Während der Fahrt – Regen – Umdrehen?

Bei der Ankunft – Sonne – Yeah, alles richtig gemacht!

Anmeldung, eine Passe einschießen, Rede und Hinweise zum Parcours und dann ab ins Gelände (also alles so wie immer) – Sonne

Die ersten 8 Ziele liefen so richtig super. Wetter super, Gruppe toll, Gelände schön. Das blieb auch bis zum Schluss des Turniers so, bis auf dass es ab unserer 9 Station dann anfing zu Regnen. Erst nur ein wenig, dann ein wenig mehr und dann ganz dolle. Und dann war man nass. Die Pfeile auch. Und die flogen dann irgendwie nicht mehr richtig. Meine trudelten auf das Ziel zu. Die kurzen Distanzen gingen noch, aber alles was weiter weg war, da trudelten sie dran vorbei, manchmal auch drauf. Oft fielen sie auch einfach vor dem Ziel runter. Bei den letzten Zielen war ich dann schon etwas angepestet, weil es eigentlich keine richtig weiten Schüsse gab, die Distanzen mir eigentlich lagen und ich bis zum vollkommenen Durchnässen meistens nur einen Pfeil gebraucht habe.

Das einzig positive? Es war nicht kalt. In anderen Gegenden sollen ja riesige Hagelkörner runter gekommen sein.

Negativ? Es gab überwiegend sehr schön gestaltete 2D Ziele. Wunderbar angemalt und hinter dem Kill gut verstärkt. Trotzdem habe sogar ich es geschafft mit 30 lbs durch die Tiere zu schießen. Willi schaffte DAS mit seiner 60 lbs Witwe sogar durch das verstärkte Kill. Schwub. Einfach durch und die Pfeile lagen hinter den Zielen. Da musste man schon verdammt aufpassen und schauen, wer da was geschossen hat. Im Zweifelsfall gab es dann für ein Kill einen Körpertreffer, wenn man es nicht richtig gesehen hatte.

Dass die Pfeile durch die 2D Ziele durch sind, soll wohl an der Nässe gelegen haben. Aber das war schon ziemlich nervig.

Die letzten 13 (von 30) Stationen zogen sich ewig hin. Die letzten 5 Ziele konnte man sich kaum motivieren, überhaupt noch zu schießen. Aber wir haben durchgehalten.

Als wir aus dem Parcours kamen, hörte es dann auch auf zu Regnen.

Dann kam das nächste Ärgernis. Da es so geregnet hatte haben einige Gruppen die größten Schauer schön im Trockenen verbracht und es sich im Restaurant und überdachten Biergarten gemütlich gemacht um dann weiter zu gehen, als wir klitschnass aus dem Parcours kamen und es nicht mehr regnete.

Einige Gruppen, die auch den Parcours (ohne sich unterszustellen) zu Ende gemacht haben, waren sogar noch eher fertig als wir und warteten fast 3 Stunden bis zur Siegerehrung. Es wurden zwar Decken verteilt und man konnte im Restaurant im Warmen sitzen, aber genervt waren trotzdem einige Schützen, wir auch.

Irgendwann waren die Klamotten aber am Körper getrocknet und dann gab es auch die Siegerehrung.

Willi hatte mit 664 Punkten die Tageshöchstpunktzahl und bekam ein sehr schönes Messer. Ich kam mit 482 Punkten auf den 3. Platz.

Trotz Regen hatten wir aber sehr viel Spaß. Und für das Wetter kann ja keiner was. Es gab auch Schützen, die haben ganz abgebrochen, weil das Wetter so schlecht war. Aber über eine Stunde den Regen abwarten, dann über 2 Stunden später aus dem Parcours kommen als die erste Gruppe, die ihre Schießzettel abgegeben hat und dann erst noch die Ergebnisse ausrechnen müssen? DAS geht gar nicht. Ich bin wirklich für eine Abgabefrist bei Turnieren. Und merkwürdiger Weise kommen da alle Schießzettel fristgerecht an.

Sehr nett fand ich, dass der Veranstalter Regenschirme in den Parcours brachte, damit man nicht so nass wurde. Auch war ansonsten alles gut durchorganisiert. Man hat gemerkt, dass dies die 8. Varusjagd im Teutoburger Wald war.

Bei der Ausschreibung wurde eine „Verpflegung zu günstigen Preisen“ angegeben. Das Essen war preislich auch ok und in diesem Jahr waren, ob des schlechten Wetters, keine Ausflügler vor Ort, so dass für alle Bogenschützen ausreichend leckeres Grillgut und Salat vorhanden war. Zusätzlich konnte man natürlich auch noch á la carte speisen, was natürlich (gerechtfertigter weise) etwas hochpreisiger war. Allerdings empfand ich den Kaffee für 2,20 Euronen pro Becher doch schon etwas heftig. 

Text und Fotos P. Gehrke

Holzturnier des Ragnarök e.V. am12.06.2016

Trotz Muskelkater und akuter Schießunlust (der Parcours Hohegeiß war doch ganz schön anstrengend und das gleich zweimal) quälten wir uns am 12.06.2016 aus dem Bett. Auf nach Ragnarök. Ach ne, nach Tätenhorst zum Ragnarök e.V. der wieder sein Holzturnier ausrichtete.

Mit dabei war unsere Tochter, die wir, da wir noch einen Platz übrig hatten, gefragt hatten, ob sie nicht mitkommen wollte. Sie wollte, trotz dessen sie schon bestimmt 3 Jahre nicht mehr richtig geschossen hatte.

Wir meldeten uns an. Trugen uns in eine Gruppe und Michael und Regina kamen noch dazu. Ei, das war lustig. Wir hatten so viel Spaß, was zum Einen an uns und zum Anderen an den Zielen lag.

Bäuchlings liegend auf einem Bierzeltgarniturentisch kleine Würfel in einer bestimmten Reihenfolge zu schießen ist nun mal komisch. Also für ALLE. Schütze wie Zuschauer. Auch wenn man aus dieser Position alles trifft, nur die Würfel nicht.

Das Stehen auf einer Slagline (allerdings mit Slaglinerückensicherung) und dann Schießen, ist auch lustig. Für mich nicht ganz so, da ich bei sowas etwas Panik schiebe. Aber ich habe es ja überlebt und erfolgreich dem Tasmanischen Teufel einen Headshot verpasst.

Dann gibt es ja auch die Gattung Stahlhelmschildkröte. Manchmal klingt halt Schießen wie Kirchgang. Immer dann, wenn ein Pfeil den Stahlhelm traf, klang es Glockengleich durch den Wald.

Äste durften natürlich auch nicht fehlen. Viele Äste vor den Tieren. So manchmal traute man seinen Augen nicht, wenn man an den Pflock trat. Dreifach-Hunter und da sollen DREI Tiere stehen. Wo zum Teufel ist das DRITTE Tier?

Am Ende war aber alles Schieß- und Treffbar, wenn man nur lange genug gesucht hat. 

Willi kam mit über 531 Punkten auf den 1. Platz bei den Jagdbogen-Schützen, Lea mit 244 Punkten belegte Platz 1 bei der Langbogen-Jugend und ich kam mit 368 Punkten auf den 3. Platz bei den Jagdbogen-Damen.

Die Siegerehrung fand ich sehr gut. Als erstes wurden die 1. Plätze aller Klassen aufgerufen, die durften sich dann einen Preis aussuchen. Dann folgten die weiteren Plätze, teilweise bis Platz 6, je nach Stärke des Teilnehmerfeldes. Als Preise gab es sehr schön gestaltete Becher und Krüge aus der Töpferwerkstatt von Uwe Kardinal. Lea bekam eine liegende Stute mit Fohlen, ebenfalls ein Kunstwerk von Uwe Kardinal, welches einen Ehrenplatz in der Vitrine bekommen hat. 

So ging mal wieder ein anstrengendes schönes Bogenwochenende zu Ende. Leider hatte ich für Montag keinen Urlaub eingereicht. Hätte ich mal lieber…

Text P. Gehrke, Fotos W. Gehrke

Landesmeisterschaft 3D vom NBSV2002 in Hohegeiß am 11.06.2016

Die letzten Wochen liefen ja schießtechnisch für mich mehr als gut, einige Turniere konnte ich für mich entscheiden oder war platziert. Dann aber am Donnerstag vor der LM in Hohegeiß ging ich durch unseren Parcours und schoss quasi nur daneben. Nix ging mehr. Ein paar Tage zuvor hatte ich  zu Hause schon zwei Pfeile in der Hecke verschossen, weil ich einfach nicht mehr geradeaus schießen konnte und war schon fast verzweifelt.

Am Freitag ging es auf in den Harz. Wir hatten in Elend ein Zimmer gebucht. Mir war auch schon ganz Elend, wenn ich an die bevorstehende Meisterschaft dachte. Wie konnte Willi nur  immer so cool sein?

Das Zimmer war super. Ein Zimmer mit Sitzecke, Bett, Essecke und Küchenzeile und ein Badezimmer. Und alles ganz neu. Ganz große klasse. Von dort aus gelangt man wirklich schnell nach Braunlage, Hohegeiß, zum Brocken, Torfhaus, Hasselfelde (Pullman City) u.s.w., also sehr zentral gelegen.

Wir fuhren nach Drei-Annen-Hohe und schauten uns die Dampfloks an, setzten uns schön auf die Sonnenterrasse des angrenzenden Hotels und tranken Kaffee, aßen leckeren Kuchen, ließen die Seele baumeln und saßen einfach mal nur in der Sonne. Als wir davon genug hatten, fuhren wir nach Hohegeiß, dort hatten wir uns mit Hans-Jürgen und Martina verabredet.

Als wir dort ankamen, war ich froh, dass ich dort nicht im Panoramic-Hotel gebucht hatte. Es war in Wirklichkeit noch hässlicher als auf den Fotos. 70er Jahre Hochhäuser in einer wunderbaren hügeligen Harzgegend? Das geht für das Auge gar nicht. Vor Ort trafen wir auf Holger C. und auch Martina und H.-J. kamen dann mit ihrem Wohnmobil an. Dann wurde es auch langsam Zeit, Anke und Gerald hatten schon einen Tisch in einer „Ski-Hütte“ bestellt.

Dort saßen wir ein paar Stündchen mit einigen Bogenschützen zusammen, schlemmten und erzählten, bis es dann Zeit für uns war, wieder nach Elend zu fahren. Was für ein schöner Abend.

Auf dem ca. 17 km langen Rückweg kreuzten zwei riesige Rothirsche unseren Weg. Was für imposante Tiere. Zum Glück konnte ich noch bremsen. Auch der eine oder andere Hase hoppelte auf der Straße.

Das Bett hielt, was das Zimmer schon augenscheinlich versprochen hatte. Man konnte super darin schlafen.

Um 06.00 Uhr war dann die Nacht vorbei. Duschen, fertig machen, Koffer wieder einpacken und in Ruhe auf dem Zimmer frühstücken.

So ausgeruht und ausgeglichen kamen wir dann am Panoramic-Hotel Hohegeiß an. Erst ging es zur Anmeldung und Bogenkontrolle. Dann war noch Zeit zum Einschießen. Ich war etwas hibbelig. Hinter den Zielen war nicht gerade gut gemäht. Das konnte bei meiner Schießleistung im Moment evtl. Pfeilverlust bedeuten. Zum Glück traf ich alle Ziele mit dem ersten Schuss und meine Aufregung war fast verflogen.

Dann ging es los. Vertreter vom NBSV 2002, vom Verein Hohegeiß und den Kampfrichtern hielten eine kurze Rede, die Schießzettel wurden verteilt und wir wurden im Gelände ausgesetzt.

Der Parcours war teilweise in einem Park aufgebaut und teilweise im Wald. Das Gelände war schon recht hügelig und raubte einem teilweise etwas den Atem. Entschädigt wurde man aber mit einigen sehr schönen Bergab- und Bergaufschüssen. Die lagen mir besonders gut.

Mir persönlich hat es einfach nur Spaß gemacht, diese Meisterschaft zu schießen. Mit Jens und Monika hatte ich eine super Truppe. Nicht so verbissen sondern einfach locker und unverkrampft. SO machen Meisterschaften Spaß.

Wir schossen die 3-Pfeil- und die Jagdrunde gleich hintereinander weg. Das ging schon ganz schön an die Substanz und zwischendurch war die Konzentration wirklich ganz weg.

Meine 3Pfeil-Runde lief sowas von super. Kein Nuller. Kein 3. Pfeil. 5x 2.Pfeil und sonst alle im ersten getroffen. Und mit 350 Punkten nur 10 Punkte hinter Willi. Absolut TOP! Die Hunterrunde lief auch, insgesamt nur 7 Nuller. Damit bin ich mehr als zufrieden.

Belohnt wurden wir durch gute Ergebnisse. Goldmedaille und der Landesmeistertitel Jagdbogen Damen ü 40 gingen an mich und zwar mit für mich noch immer fast unglaublichen 531 Punkten. Willi wurde Vizelandesmeister Jagdbogen Herren ü 45 mit 591 Punkten.

Ich denke, das reicht für die Quali zur DM…🙂 …wir freuen uns schon auf Bayern!

Text und Fotos (Tierbilder, außer der Einschießplatz, entstanden nach der LM) P. Gehrke

2. 3D Archers Cup am 04.06.2016

Eigentlich hatten wir uns ja schon bei Beate und Baxi beim Sommerturnier in Groß-Dahlum angemeldet, quasi schon bei der Schießzettelabgabe im letzten Jahr, weil es ein soooo tolles Turnier ist. Leider mit Holzpfeilen. Normalerweise macht mir das ja nichts aus. Von Carbon auf Holz stelle ich mich quasi sofort um, von Holz auf Carbon tue ich mich da schon schwerer. Ich brauche fast 14 Tage um wieder in meine alte Form zu kommen. Das ist mir im letzten Jahr aufgefallen. Als dann die Ausschreibung für die Landesmeisterschaft 3D des NBSV 2002 für den 11.06.2016 fest stand, haben wir uns in Groß Dahlum wieder abgemeldet. Ganz ohne schießen geht natürlich auch nicht, also nannten wir den 3D Archers Cup der 3D-Archers e.V. in Wiefelstede/Oldenburg und haben es ganz und gar nicht bereut.

Ein so toll durchorganisiertes Turnier haben wir selten besucht. Die Präsenz von den Mitgliedern vor Ort hat uns sehr überrascht. Es liefen auch im Gelände Mitglieder umher und achteten darauf, dass alle Tiere richtig standen und kein Schütze irgendwie ein Zipperlein hatte.

Von A wie Ausschreibung bis Z wie Zelten war wirklich alles perfekt organisiert.

Die 3D-Archers haben einen festen Parcours auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorst in Wiefelstede. Zusätzlich wurde vom Besitzer für das Turnier noch weiteres Gelände zur Verfügung gestellt, so dass auf einer Strecke von gut 5 Kilometern 32 Stationen mit 36 zu schießenden Zielen gestellt waren und das mit viel Geschick und Können.

Die Ziele standen von „jagdlich geschenkt“ bis „boah ist DAS aber weit“, so dass jeder auf seine Kosten kam. Allerdings waren eigentlich auch die dichten Ziele keine Geschenke, da doch sehr viel mit Hügeln, Kuppen, Ästen, Baumalleen, Licht und Schatten gearbeitet wurde, so dass so manches Mal die Instinkte absolut verwirrt waren.

Auch gab es immer wieder wunderschön gestellte Szenen, wie die, wo sich Troll und Säbelschwinge am Lagerfeuer gute Nacht sagen, Wildschweinrotten im Wald stehen oder auch Paviane und Geparden sich im Bambusdschungel rumtreiben (es wurden keine Mühen gescheut und mit Spitzhacken Löcher für den Bambus in den von Panzern verdichteten Boden gehackt).

Mein Lieblingsschuss? Der Panter durch die Astgabel nach unten. Man sah eigentlich nur den Kopf.

Nach der 3-Pfeile Runde folgte noch eine Hunterrunde, so dass man 72 Ziele beschossen hatte. Wir waren knapp 7 Stunden im Parcours und durch das tropische Wetter doch ganz schön fertig.

Die Schießzettel wurden ALLE vom Veranstalter kontrolliert und nachgerechnet (mit Hilfe einer Excel-Tabelle), sehr vorbildlich. Die Wartezeit bis zur Siegerehrung war auch nicht länger als sonst, wurde allerdings durch eine Live-Band versüßt und durch Schießspiele am Einschießplatz.

Willi war schon ganz aufgeregt, weil er in der ersten Runde 15 Punkte hinter Peter war. Er konnte sich dann aber, da er in der Hunter-Runde etwas besser war, den 1. Platz mit 1025 Punkten sichern. Ich kam mit 787 Punkten auf den 1. Platz bei den Jagdbogen-Damen.

Das musste dann gefeiert werden. Willi verteilte seine Siegermettwurst an alle, ob sie wollten oder nicht. Besonders den einen Vegetarier hat er so lange bedrängt, bis dieser die Siegerwurst endlich nahm. Gegessen hat er sie wohl nicht, aber die Lacher waren groß. Auch trank er einen Bogenschützen unter den Tisch. Eben noch im Gespräch, war dieser auf einmal verschwunden. Er wurde dann von seiner Partnerin aufgelesen und in den Wohnwagen gebracht. Leicht angeschickert schoss er dann mit Peter noch auf Holzstöckchen und Kronkorken, wer diese dann wohl am besten treffe. War einer besser? Waren beide gleich gut? Wir werden es wohl nie erfahren. Wer es denn doch wissen will, der fragt den Willi. Der berichtet dann objektiv.

Der Abend klang dann bei Cola-Whisky (für mich nur Cola), Grillfleisch und Live-Musik aus. Irgendwann nach 22 Uhr musste ich dann aber endgültig Spaßbremse spielen und den Willi ins Auto verfrachten, was sich etwas schwierig gestaltete, weil er mir zweimal im Getümmel entwischte. Irgendwann saß er dann doch im Auto und es ging los Richtung Heimat.

Wenn wir im nächsten Jahr wieder einen der heiß begehrten Startplätze ergattern können, sind wir auf alle Fälle dabei und dann mit Zelt!

 

3D-Archers1

3D-Archers2

Text und Fotos P. Gehrke

3. Büchener Traditional am 29.05.2016

Diese Turnier liegt uns immer besonders am Herzen, da wir ja eigentlich so ein kleines bisschen „Schuld“ daran sind, dass es stattfindet. Bei einem Besuch der befreundeten Schützen meinten wir, nach einer Runde im vereinseigenen Sackparcours, der SV Büchen müsste unbedingt ein Turnier machen. Das Gelände würde quasi danach schreien. Bei den fehlenden Tieren würden wir aushelfen. Schnell hatten wir Sören & Co mit unserer Idee angesteckt und 2014 fand das 1. Büchener Traditional statt.

In diesem Jahr gab es 36 Stationen an denen aber einige 2- und 3-Fach-Hunter zu schießen waren.

Der Parcours war meist jagdlich aber anspruchsvoll aufgestellt. So manche Senke verwirrte das Auge und die Sinne, so dass das einschätzen der Entfernungen meist kaum möglich war und doch mal der eine oder andere Pfeil daneben ging.

Der Pfeilfang gefiel mir in diesem Jahr viel besser. Standen die Tiere im letzten Jahr häufiger vor hässlichen grauen Matten, was ja sehr pfeilfindefreundlich war, aber wirklich nichts für das Auge, war der Pfeilfang in diesem Jahr überwiegend natürlich gehalten, da im Wald ja viele Hügelchen und Hänge vorhanden sind. Auch die alte rostige entsorgte Schubkarre wurde wieder als Pfeilfang genutzt. In diesem Jahr habe ich dort aber getroffen und keinen Pfeil geschrottet.

Auch der Pfeilfresserwolf durfte nicht fehlen. Oha, da waren aber ganz schön die Kirchenglocken im Wald zu hören, wenn man nicht das weiche Kill traf sondern dem Wolf einen auf den Pelz brannte. Man riskierte einen Pfeil, oder zwei, oder drei… …ich finde ja, man sollte an so einem Ziel auch ein Ausweichsziel aufstellen. Viele schießen nicht gerne auf Metallziele. Mich reizt so etwas ja immer, ein bisschen Herzklopfen gehört dann dazu. Cool, wenn dann der laute Gong ausbleibt und der Pfeil geschmeidig und leise in das Kill zischt.

Das Wetter war, obwohl Gewitter und Starkregen angesagt waren, sehr gut. Am Ende brannte sogar die Sonne vom Himmel.

Für Essen und Trinken war sehr reichlich und gut gesorgt und der Russische Kartoffelsalat von Irina war wirklich der Hit.

Ich kam mit 513 Punkten auf Platz 1 bei den Jagdbogen-Damen. Da die Konkurrenz hier sehr stark war, habe ich mich um so mehr darüber gefreut, dass ich mit ein paar Pünktchen vorne lag und zusätzlich auch die Tageshöchstpunktzahl bei den Frauen geschossen hatte. Ob es am gestrigen Parcoursbesuch im ARTchers Park lag?

Willi hatte mit 612 Punkten die absolute Tageshöchstpunktzahl und war somit 1. bei den Jagdbogen Herren und bekam zusätzlich als Gesamtsieger einen ganz tollen Primitivbogen. Mittlerweile hat er ihn auch schon geschossen und ist ganz begeistert.

Danke für den tollen Tag an die Büchener und auch an Valerija, Carsten und Luca, mit denen wir in einer Gruppe geschossen haben.

Text P. Gehrke, Fotos W. Gehrke u. V. Kohl

1. Bogenflohmarkt im ARTchers Park am 28.05.2016

Am 28.05.2016 haben Dirk Rößner und sein Team ARTchers Land den ersten Bogen-Flohmarkt im ARTchers Park im Hammersteinpark Wesendorf abgehalten.

Es gab zwar in diesem Jahr noch nicht ganz so viele Stände, aber dafür waren diese sehr gut sortiert. Vom Anfängerbogen bis zur Zobelmütze (ich weiß nicht ob es wirklich Zobel war, aber Fell war es auf alle Fälle) gab es wirklich alles, was das kleine Bognerherz höher schlagen ließ.

Nach ausgiebigem Probeschießen auf dem neuen strategisch gut platzierten Einschießplatz wechselte so manch Bogen seinen Besitzer. Das Stöbern an den einzelnen Ständen machte mindestens genau so viel Spaß, wie der Klönschnack mit den vielen bekannten Bogenschützen, die sich alle in Wesendorf getroffen hatten. Denn außer dem Flohmarkt zu besuchen, bestand natürlich auch die Möglichkeit, auf dem Parcours zu schießen.

Essen und Trinken kamen auch nicht zu kurz. Zum Einen konnte man im Café Corner schlemmen, zum Anderen brutzelte Angela eine Bratwurst nach der anderen.

Spiel und Spaß durfte natürlich auch nicht fehlen und so stand Lutz Biesterfeld mit seiner Arc-Trap-Maschine am Eingang und die Pömpelpfeile flogen nur so nach den fliegenden Etaphoamscheiben.

Am Ende wurden noch einige Fabelwesen versteigert. Wir konnten den Bieber für unseren Parcours erstehen und außerdem noch ein sehr schönes Blatt aus Etaphoam – eher schon ein Bild, so dass wir beschlossen haben, darauf nicht zu schießen, sondern es im Partyraum an die Wand zu hängen.

Wir haben natürlich auch den Parcours besucht. Ein gutes Training für den Folgetag, dazu aber später mehr.

Es war mal wieder ein sehr schöner Tag im ARTchers Park!

Fotos habe ich leider nicht gemacht, aber ein paar schöne Eindrücke gibt es hier -> http://schuenga.blogspot.de/…/pfeil-bogen-flohmarkt-im-artc…

Text P. Gehrke

2. Robin Hood Turnier in Beverstedt am 16.05.2016

Da wir vom Schießen ja irgendwie nie genug bekommen können stand natürlich am 16.05.2016 auch etwas an.

Das Robin Hood Turnier der Bogenschützen aus Beverstedt.

Ein reines Scheibenturnier.

Es kostete allerdings doch ein wenig Überwindung, aus dem Bett zu steigen, die Bogensachen zu packen und uns in Richtung Beverstedt zu bewegen. Wir überlegten kurz, ob wir nicht zu Hause bleiben sollten, aber nur kurz und dann saßen wir doch schon im Auto.

Kurz nach 10.00 Uhr kamen wir am Austragungsort an. Wir dachten, wir schießen auf Fita-Scheiben. Neeee, es waren weiße Scheiben schräg auf schwarze Etaphoam-Platten befestigt, die in der Mitte einen ca. 20 cm Kreis hatten und den galt es zu treffen. Sowie ein Pfeil auch nur das Weiße der Scheibe berührte, war der raus.

Wir starteten bei 5 Meter. Was hatte ich Angst, da schon auszuscheiden. Wir waren in Gruppe 9 und mussten dementsprechend warten. Ein bisschen Herzklopfen und Willi und ich versenkten alle 5 Pfeile im Schwarzen.

Dann schossen wir aus 10 Meter Entfernung. Wieder hatten wir alle Pfeile im Schwarzen.

15 Meter – ich semmelte den 1. und den 5. Pfeil knapp ins Weiße, so hatte ich nur noch 3 Pfeile.

20 Meter – wieder einer weg. Die letzte Schützin hatte noch 4 Pfeile.

25 Meter – noch ein Pfeil weg. Auch die Konkurrenz musste zwei Pfeile abgeben. Willi hatte zu diesem Zeitpunkt noch 4 Pfeile, der Streber.

Dann gab es eine Mittagspause. Ich hätte ja lieber gleich weiter geschossen.

30 Meter – mein Pfeil fliegt – weiß und aus für mich. Allerdings locht auch die andere Schützin beide Pfeile ins Weiße. Wir sind beide raus und es gibt später ein Stechen. Spannender geht es ja gar nicht.

35 Meter – Willi hat immer noch 2 Pfeile und kommt weiter, der andere Schütze auch.

40 Meter – Beide Schützen schießen ins Weiße, auch hier kommt es zu einem Stechen.

Wer zuerst einen Pfeil im Schwarzen hat, hat gewonnen. Die Schützen gehen noch bis 45 Meter zurück. Willi ist immer ziemlich dicht am Schwarzen dran, aber leider noch im Weißen. Karsten hat einen Treffer und kann das Stechen für sich entscheiden.

Dann sind Valerija und ich an der Reihe. Meine Güte bin ich aufgeregt. Es gucken ja alle zu.

Wir stehen bei 35 Metern. Mein erster Pfeil erreicht die Scheibe gar nicht. V trifft weiß. Mein zweiter Pfeil landet auch vor der Scheibe. V trifft weiß. Der dritte Pfeil trifft das Weiß oberhalb vom Schwarzen. V rutscht die Sehne vom Finger und sie schießt an der Scheibe vorbei. Sie schießt noch einen Pfeil – weiß. Ich lege den Pfeil auf, visiere das kleine Schwarze an und? – versenke den Pfeil im schwarzen Kreis. Juchuuuuuh!

Meine Güte war das Aufregend.

Im Anschluss sind wir mit Karsten und Valerija noch in den angrenzenden kleinen aber feinen Parcours gegangen. Ich habe nicht mehr viel getroffen, ich konnte nur noch schwarze Löcher 😀.

Bei der Siegerehrung gab es sehr schöne Preise. Der Goldschmied/Uhrmacher des Vereins hatte eine Uhr in ein Stück Eiche eingearbeitet. Ganz große klasse.

Willi konnte einen 2. Platz verbuchen, Jojo wurde 1. bei den Kindern und ich 1. bei den Damen. Adriano schaffte dann noch den Robin Hood Schuss und gewann einen 3D-Hasen.

Am Ende gab es noch eine Verlosung mit Preisen, die sich sehen lassen konnten, unter anderem sogar ein Primitivbogen. Willi hatte Glück und gewann 6 Holzpfeile nach Maß, die er mir netterweise vermachte. Matthias B. setzt sich nun ran und baut mir Pfeile. Auf die freue ich mich schon.

So skeptisch ich am Anfang war, weil ich ja nicht soooo gerne auf Scheiben schieße, so positiv war ich von dem Spaßfaktor überrascht. Wenn wir es zeitlich einrichten können, sind wir im nächsten Jahr wieder dabei.

Text P. Gehrke, Fotos A. Wajda

Vereinsmeisterschaft SV Coppenbrügge am 14.05.2016

Am 14.05.2016 schossen wir die Vereinsmeisterschaft beim SV Coppenbrügge.

Buddy und Claudia hatten da wirklich einen sehr guten Parcours aufgebaut, bis jetzt einer der schönsten in diesem Jahr. Er war wirklich eine Herausforderung. Sehr tricky gestellt und vollkommen frei von Geschenken.

Mein Lieblingsschuss? Der Bison, ganz toll in einem Tal platziert von einer Anhöhe zu schießen und richtig weit, bestimmt um die 60 m. Und ich habe ihn getroffen, mit dem ersten Pfeil. 

Willi wurde Vereinsmeister bei den Herren mit 417 Punkten und ich 3. mit 332 Punkten. Allerdings war ich Claudia (13 Punkte mehr) und Martina (8 Punkte mehr) dicht auf den Fersen.

Wir ließen den Tag beim Griechen ausklingen und trafen uns dann am 15.05. schon um 07.30 Uhr auf dem Gelände. Der Tag begann damit, Massen von Brötchen zu schmieren und unzählige Liter Kaffee zu kochen, damit die über 130 Schützen (m/w) die sich zur „Jagd auf den Pfingstochsen“ angemeldet hatten, auch gut verpflegt wurden.

Jeder hatte seine Aufgabe und so lief alles Reibungslos.

Am Ende des Tages waren wir alle rechtschaffen müde, aber das durchweg sehr positive feedback der Schützen ließen uns alle Strapazen vergessen.

Allerdings bin ich dann, nachdem der Parcours abgebaut und alles aufgeräumt war, auf dem Weg nach Hause gleich eingeschlafen. Ein Glück musste ich nicht fahren!

Den Pfingstochsen hat in diesem Jahr Dirk H. gewonnen, er hatte mit 414 Punkten die Tageshöchstpunktzahl. Gut das Willi nicht beim Turnier mitgeschossen hat, sonst hätten wir den riesigen Pfingstochsen jetzt für ein Jahr zu Hause…

Fotos gibt es leider keine, ich war mal richtig faul.

Text von P. Gehrke

12. Maijagd in Hasselfelde(Kiel) am 08.05.2016

Die Maijagd in Hasselfelde bei Kiel ist jedes Jahr wieder vollkommen aus- und überbucht. Eigentlich ist uns der Weg bis zur Kieler Bucht auch viel zu weit. Über 200 Kilometer und viele Baustellen. 

Sören hatte noch Startplätze „übrig“, die wir haben konnten. Nachdem Susanne und Toralf uns dann noch gut zugeredet hatten, entschlossen wir uns in diesem Jahr an der Maijagd teilzunehmen.

Die Hinfahrt ging. Nirgendwo Stau. Wir kamen gut durch und pünktlich an.

Wir meldeten uns an und mussten, was für eine tolle Idee, unsere Startplätze auslosen. Ich startete in Gruppe 20 in der außer Sören(lustig, wir hatten sogar vorher noch abgemacht, gemeinsam zu Schießen) noch Gerald (LB), Michael (JB) und Jette (PB-Schüler) waren. Es war sehr schön, mal wieder neue Schützen kennen zu lernen. In meiner Gruppe hatten wir viel Spaß. Willi guckte ein bisschen neidisch, dass ich nun mit Sören zusammen schießen konnte, aber seine Gruppe war auch super. 

Die Schießzettel waren für jede Gruppe extra gedruckt und fingen oben bei der Startnummer an. Bei uns also bei der Nummer 20. Da hat sich jemand wirklich Mühe gegeben.

In dem relativ kleinen, aber sehr interessanten Gelände, wurden 20 Stationen mit jeweils 2 Tieren aufgestellt. Als erstes schossen wir eine Doppelhunterrunde und nach einer gemeinsamen Mittagspause ging es dann auf zu der Drei-Pfeil-Runde, bei der man sich eines der Tiere aussuchen konnte.

Es gab nicht einen schlecht gestellten Schuss. Es waren wirklich Könner am Werk, so dass sogar erfahrene Schützen sich wegen Bodenwellen, Hügel, Täler, Licht- und Schattenspiel gnadenlos verschätzten. Sehr anspruchsvoll.

Der JBC-Hasselfelde richtete in diesem Jahr ihre 12. Maijagd aus, so gab es organisatorisch nichts zu meckern. Ganz große Klasse.

Mir lagen die Stationen allerdings etwas zu dicht beieinander. Sechs Ziele weniger hätten das ganze etwas entschärft. So stand man doch schon mal mit einem mulmigen Gefühl am Pflock. 

Willi belegte mit 612 Punkten den 1. Platz bei den Jagdbogen-Herren und erzielte dabei sogar die Tageshöchstpunktzahl. Ich kam mit 443 Punkten auf den 3. Platz bei den Jagdbogen-Damen. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, nachdem die Hunterrunde recht gut gelaufen war, hatte ich bei der 3-Pfeil-Runde gar nicht gut geschossen. Vielleicht war es aber auch nur schwer? Die ersten Plätze lagen ziemlich dicht beieinander.

Am Ende sind wir noch die 100 m zur Kieler Bucht gegangen und haben am Strand die Sonne genossen und die Seele baumeln lassen.

Dann war es Zeit, wieder Richtung Heimat zu fahren. Der Rückweg war dann nicht so schön. Nachdem sie mehrere Staus angesagt hatten, fuhren wir Landstraße. Fast 3,5 Stunden waren wir unterwegs. Das ist ein ganz schöner Ritt. Wir waren ganz schön fertig… …aber schön war es trotzdem… 

Text und Fotos P. Gehrke

SV Garstedt-Wulfsen richtete am 30.04.2016 das 10. Sieben Berge for Friends (SBFF) aus.

Das ergattern der Startplätze fängt schon früh im Jahr an. Irgendwann im Vorjahr wird das Austragungsdatum bekannt gegeben. Da kann man dann schon mal schauen, ob man an dem besagten Tag Zeit hat. Am 01.01. ab 0.00 Uhr kann man sich dann anmelden.

Neujahr so gegen 2.00 Uhr lag ich dann endlich im warmen Bettchen und konnte nicht einschlafen, weil ich das Gefühl nicht loswerden konnte, irgendetwas vergessen zu haben. Dann fiel es mir ein. SBFF melden. Schnell wieder aus dem Bettchen raus, Laptop an und für uns die Startplätze versucht zu sichern.

Das ist richtig toll, man gibt seine Daten auf einem Formular ein und schwub steht man auch schon auf der Starterliste, wenn man denn nicht zu spät kommt. Wir hatten Glück. Wir konnten für uns Startplätze ergattern. Dann hatten wir ja noch die Startgeldgutscheine. Da mussten wir uns nicht mal Gedanken über das „fristgerechte“ Überweisen machen (alle die nach einer bestimmten Frist noch nicht überwiesen hatten, wurden gestrichen und die Schützen auf der Warteliste rückten nach.

Das empfinde ich als gute Regelung. 

Nun war es ein ganz besonderes SBFF, nämlich das 10. Turnier des Vereins. 44 Stationen gab es, teilweise mit zwei- oder dreifach Hunter gestellt, Spaßziele (mir gefielen die Spiegeleier sehr gut), bewegliche Ziele, jagdlich und sportlich gestellte Ziele durften natürlich auch nicht fehlen. Der Parcours hatte ca. 8 km. Alles in allem ziemlich anstrengend, denn wo schießt man schon mal so viele Ziele hintereinander?  

Willi hatte mal wieder mit mehreren Schützen abgemacht, dass wir mit ihnen schießen würden. Da wir uns ja nicht zerteilen konnten, haben wir uns aufgteilt. Ich schoss mit Sören und Adi, Willi mit H.-J- und Martina. 

Fast 200 Schützen (m/w) bejagten die Ziele, mehr oder weniger treffsicher. Das Schöne ist immer wieder, dass man ganz oft das Gefühl hat, man wäre ganz alleine im Wald. Man sieht und hört keine der anderen Gruppen in dem weitläufigen Gelände. 

Die Zeit bis zur Siegerehrung konnte man sich mit Essen (einige Schützen behaupteten, sie kämen nur wegen des guten Essens), Trinken und stöbern bei den verschiedenen Ständen, sie so allerlei Bogenkram dabei hatten, vertreiben.

Dann war es soweit. Willi belegte, trotz noch leicht vorhandener Grippe und Holzpfeilen, mit 738 Punkten den ersten Platz bei den Jagdbogen-Herren. Ich kam mit 609 Punkten auf Platz 1 bei den Jagdbogen-Damen. So ist das Startgeld für das nächste Jahr schon mal gesichert.

Stephy kam auf Platz 5 (von 12en), Adi Platz 8, Ralf Platz 10, Micha K. Platz 11 und Holger(schoss das 2. Mal seinen neuen Bogen) auf 41 (von 58 Startern).

An diesem Turnier gab es, wie immer, rein gar nichts zu meckern. Es war wie immer perfekt organisiert und manch einer meinte, er käme nur wegen des Essens, welches wieder unvergleichlich gut war. Wir kommen gerne wieder im nächsten Jahr, wenn die Garstedter zum 11. SBFF einladen. 

Text und Fotos P. Gehrke