Treffen vom 14.09.2013

Was für ein Tag. Beim Aufbau am Morgen war es noch relativ trocken, jedenfalls von oben. Das Gras, obwohl die Wiese Ende August gemäht wurde, war schon wieder knöchelhoch und richtig nass. Schuhe und Hosenbeine waren in nullkommanix durchnässt. Das minderte aber nicht die gute Laune beim Aufbau.

So gegen 10.30 Uhr kamen die ersten Bogenschützen und so nach und nach trudelten fast alle Schützen ein. Einigen war das Wetter wohl zu unbeständig und sie kamen einfach nicht, ohne sich abzumelden. Pech gehabt, denn trotz der kleineren Mieselregenschauer war es ein tolles Turnier und immerhin waren 21 von 26 angemeldeten Schützen da. 

Um 12.00 Uhr machte Willi noch eine kleine Ansage, die Gruppen wurden eingeteilt und durften dann zum ersten Ziel gehen. Um 12.15 Uhr, also eigentlich ziemlich pünktlich, durfte mit dem Schießen angefangen werden. 

Diesmal gab es 32 Stationen mit  3D und Spaßzielen. Insgesamt waren 39 Tiere  und 5 Spaßziele aufgebaut. 

Durch den Regen wurden die Pfeile nass und die Federn legten sich an. Dies veränderte die Flugbahn der Pfeile und es war teilweise sehr lustig anzuschauen, wie die Pfeile nicht ins Ziel gingen, obwohl sie es eigentlich müssen hätten. 

Nach dem Schießen wurde ein großer Topf Suppe über dem Lagerfeuer warm gemacht. Nach diesem anstrengenden und nieseligen Tag tat die heiße Suppe richtig gut. 

Nun hier einige Bilder vom Turnier:

Bei den Kindern belegte Leon den 1. Platz, 2. wurde Mirco und 3. Tiark. Bei den Damen wurde Julia 1. und Lea 2., ich habe nicht mitgemacht, da ich noch ein wenig angeschlagen war von meiner Grippe. Das war dann auch etwas entspannter, weil ich mich um Essen, Trinken und Fotos kümmern konnte. Bei den Herren wurde Willi 1., Denny 2. und Alexander 3. Hier geht es zu den Ergebnissen.

Vielen Dank an Maik und Hauke für die Hilfe beim Auf- und Abbau des Parcours. Lars hat tolle tierische Metallplatten als Trophäen gefertigt, danke dafür! Peter hat wieder so schöne Urkunden entworfen, danke! Dank auch an Andrea für das Kaffee kochen. Unser Dank geht dann auch an Rainer Zugvogel, der sogar einen ganzen Verkaufsstand mitgebracht hatte und diesmal überpünktlich war, zusätzlich blieb er auch noch lange um uns noch beim Abbau des Parcours zu helfen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen!!!

Fotos und Text von P. Gehrke

10. Jagdturnier Juniperus 2013

Als ich die Turniere für 2013 auf der Seite 3D-Bogenjagd durchgeschaut habe, blieb mein Name an dem Ort Schwebda hängen. Den Namen hatte ich doch schon mal gehört. Als ich mir den Austragungsort genauer anschaute, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. In Schwebda gibt es ein mongolisches Restaurant und da war ich mit meiner besten Freundin Sabine essen, als ich sie in Hessen besucht habe. Sie wohnt ca. 15 Minuten von Schwebda entfernt.

Das musste ich ausnutzen. Schnell habe ich ihr eine SMS geschickt und nachgefragt, ob sie an dem Wochenende vom 06.-08.09.2013 schon etwas vor hatte und quartierte uns bei ihr ein. Dann meldete ich uns schnell beim JBC Juniperus Schwebda für das Turnier an und habe dies nicht bereut.

Am 07.08.2013 ab 08.00 Uhr war Treffen „Am Berg“ in Schwebda. Um 09.30 Uhr sollte das Schießen beginnen. Wir waren um 08.15 Uhr da und baff erstaunt, wie viele Schützen schon vor uns da waren. Die Schlange an der Meldestelle war ziemlich lang. Aber kein Wunder eigentlich, da der Parcours sehr anstrengend sein und über 6 Kilometer gehen sollte, wollte wohl keiner bei den weiter entfernten Zielen anfangen. Das würde ja bedeuten, man müsste den Parcours quasi zweimal laufen.

Da ich etwas vergrippt war, hatte ich schon einen Bammel davor, die Steigungen dort überhaupt zu schaffen. Als ich an der Reihe war, mich anzumelden, sah ich, die ersten und die letzten Ziele, die also nah am Anfang waren, waren schon alle belegt. Für uns würde wohl nur ein Ziel weit weg übrig sein. Beim Überfliegen der Zettel viel mir auf, dass einige Namen schon eingedruckt waren. Unter anderem auch unsere. Wir starteten in Gruppe vier und waren doch sehr sehr dankbar dafür.

Auch trafen wir einige bekannte Gesichter. Klaus, mit dem wir in Coppenbrügge in einer Gruppe waren, war dort. Claudia und Buddy aus Coppenbrügge auch und noch einige, die wir nicht namentlich kennen.

Dann ging es los, wir sollten uns in unseren Gruppen zusammenfinden und freuten uns sehr darüber, Claudia und Buddy in unserer Gruppe zu haben. Wir kennen sie zwar nur von dem Turnier „Jagd auf den Pfingstochsen 2013“ an dem wir teilgenommen hatten, aber sie waren uns doch in positiver und freundlicher Erinnerung geblieben.

Bernd gesellte sich noch zu unserer Gruppe. Er kannte sich aus, da er den Parcours mit aufgebaut hatte und er brachte uns auch zu unserem Anfangsziel. Seine Frau begleitet uns den ganzen Weg und wir schossen Fotos um die Wette.

Hier schon mal ein Foto von der ganzen lustigen aber hochkonzentrierten Truppe:

Gruppenbild

Von links nach rechts: Claudia, Buddy, Bernd, Willi, Petra und Lea

Eigentlich kann man die Turniere ja untereinander nicht wirklich vergleichen, weil ja alle Austragungsorte ihre Vorzüge haben und wir eigentlich bei allen viel Spaß hatten. Aber in Punkto Gelände ist Schwebda kaum zu Toppen. Das Gelände ist anstrengend aber zu schaffen. Der Verein hat sich sehr viel Mühe beim Aufstellen der Ziele gegeben, wo es zu steil rauf oder runter ging, was nicht selten vorkam, hatten sie sogar Stufen in den harten Waldboden gehauen. Seile an bestimmten steilen Wegen gaben dazu noch die nötige Sicherheit. Der Wald, die Streuobstwiesen und der Ausblick sprachen für sich. Ich habe jeden Schritt, und war er noch so schwer, genossen.

Die Ziele waren so liebevoll aufgestellt, man hat gemerkt, da hat sich jemand sehr viele Gedanken gemacht. Es waren nicht nur einzelne Tiere hier und da, sondern richtige Tiergruppen. Bei 32 Stationen gab es ca. 86 Tiere (wenn ich mich richtig erinnere). Wahnsinn. Auch das war etwas für das Auge. Außerdem gab es, dank der natürlichen Pfeilfänge, keine Sucherei nach verschossenen Pfeilen. 

Welches Ziel ich nun am schönsten fand, kann ich gar nicht sagen. Es waren alle super aufgestellt und es wurde einem nichts geschenkt. 

Buddy und Claudia in der Gruppe zu haben war auch ein wirkliches Highlight. Claudia ist eine so souveräne Schützin. Bei ihr sah es so leicht aus. Sie geht ruhig an das Ziel, visiert an, zieht, zielt, löst und trifft… …und dann fast immer ins Kill bzw. ins X-Kill. Willi war da schon etwas neidisch. Und nebenbei hatten Buddy und Claudia sogar noch Zeit Lea und mir den einen oder anderen Tipp zu geben. Das war wirklich sehr nett. 

 Das einzige was mir persönlich nicht so gefallen hat, war das Schreiben. Jeder sollte für jemanden Schreiben, den er nicht kennt. Es gab also 6 Schreiber für 6 Schützen in unserer Gruppe. Am Anfang hielt es ganz schön auf und ich bin immer noch dafür, das ein Schütze die Treffer aufschreibt, einer die Treffer ansagt und ein weiterer die Pfeile zieht und kontrolliert was angesagt wird. Die anderen suchen die Pfeile. 

Vor der Siegerehrung gab es dann noch das 100 Meter-Schießen auf den Bison. Ca. 100 m weit und 30 m tief stand der Bison. Willi war ziemlich lange am dichtesten am Kill und hatte Chancen, ein 3D-Wildschwein zu gewinnen. Leider haben dann doch noch drei Schützen besser geschossen als er. Schön sah es vor und hinter dem Bison aus. Ein Meer aus bunten Pfeilen steckte im Boden.

100 m Schuss auf den Bison

100 Meter weit weg mit 30 Metern Höhenunterschied! Das muss man erstmal treffen…

Die Siegerehrung kam und wie schon gedacht, hatte Willi heute kein Gewinner-Ergebnis. Mit 508 Punkten wurde er 14. von 38 Teilnehmern. Diesmal reichte es also nicht für das Treppchen. Manchmal hat man eben auch mal einen schlechten Tag. Mir gelang mit 304 Punkten der 12. Platz von 18 Schützinnen in meiner Klasse. Das war ein voller Erfolg für mich, denn trotz Grippe und der Anstrengung bin ich nicht letzte geworden. Lea kam auf das Treppchen. In ihrer Klasse wurde sie mit 204 Punkten 2. und bekam eine Medaille und eine Tüte voller Süßigkeiten.

Bei den Preisen ließen sich die Veranstalter wirklich nicht lumpen. Jeweils die ersten 3 aus einer Gruppe bekamen einen Kaffeebecher mit Bogenschützen und dem Platz drauf. Die Damen 2. und 3. Platz bekamen eine Flasche Sekt und die Herren ein 5 l Fass Bier. Die ersten in der Gruppe bekamen einen 3D-Falken. Die Kinder bekamen Medaillen und Süßkram.

Nach dem Essen und der Siegerehrung gab es noch ein Highlight. Eine Trapp-Wurfmaschine. Einfach nur Super. Zielscheiben wurden in die Luft geschleudert und es galt sie mit einem Flu-Flu zu treffen. Leider waren viele schon zu müde oder gar schon abgereist, jedenfalls waren wir nur eine Hand voll Schützen, die ihr Können am fliegenden Ziel erprobten. Das war wirklich ein Spaß und ein schöner Abschluss.

bis 08.09.2013 mit Juniperus Turnier Schwebda, neue Kamera 183

Wie beim Tontaubenschießen – allerdings mir runden Schaumstoffscheiben und Pfeil und Bogen…

Unser Fazit – Wir wollen unbedingt wieder daran teilnehmen, wenn die Möglichkeit sich bietet. Es war einfach ein ganz toller Tag, wenn auch anstrengend, aber das wurde ja in der Ausschreibung schon erwähnt und hat uns nicht abgeschreckt…

Nun noch einige Impressionen vom Turnier:

Wer die ganze Fotostrecke anschauen will, der klickt bitte auf das kleine Bild hier unter diesem Satz.

Text und Fotos von P. Gehrke

Was macht man nach dem Turnier???

Mit Freunden treffen…

Bier trinken…

BOGENSCHIEßEN!!!

Beim 20. Wellier Jagdturnier sind nach der Siegerehrung quasi plötzlich alle Schützen verschwunden und die Bierzeltgarnituren  wurden von den Vereinsmitgliedern zusammengeklappt. Das Turnier war zu Ende, obwohl wir eigentlich noch mit Uwe, Christoph, Sören, Clemens und Fred nett zusammen sitzen wollten. 

Da die Truppe noch gut 2 1/2 Stunden Fahrt vor sich hatten, wollten sie dann nur gaaaanz kurz bei uns vorbeischauen, weil es so auf dem Weg lag und man sich ja eh mal bei uns treffen wollte. 

Gesagt – tun – getan. Beim kurzen schauen blieb es nicht. Pfeil und Bogen wurde ausgepackt und rauf ging es auf den Hochsitz – Wildschweinjagd!!!

Bier hoch auf dem Hochsitz...

Nach einigen Bierchen und Klopfern (für das Arndt-Kind und den Fahrer gab es Cola) ging es dann aber doch Richtung Heimat, obwohl man sich kaum trennen konnte, zu viel gab es zu sehen und wäre doch gerne noch ausprobiert worden. 

Aber im Oktober gibt es hier in Rethem ein Wiedersehen. Ein Freundschaftsschießen – sozusagen! 

WIR FREUEN UNS!!! 🙂

Foto und Text von P. Gehrke

20. Wellier Jagdturnier

Der BSV Argus Wellie e.V. lud am 25.08.2013 zum 20. Wellier Jagdturnier ein.

Treffen war um 09.00 Uhr am Altsachsengrab in Reese bei Steyerberg im Landkreis Nienburg. Unsere Anfahrzeit? Ca. 38 Minuten laut Navi.

Endlich mal ein Turnier dichte bei. Endlich mal am Sonntag nicht schon vor 6.00 Uhr aufstehen. Das ist ja fast wie ausschlafen.

Der Wecker wurde auf 07.00 Uhr gestellt. Aber – um 06.15 klingelt mein Handy, eine SMS und ich bin wach. Toll. Und das am Sonntag. Wer wagt denn so was? Der Uwe. Wie nett. Er möchte zu dieser nachtschlafenden Zeit wissen, ob wir auch beim Turnier sind und ob wir in eine Gruppe wollen. Spontan würde ich jetzt „NEIN“ schreiben, ich bin ein bekennender Morgenmuffel. Anderseits freu ich mich, Uwe wieder zu treffen. Willi rührt sich: „Wer schickt Dir denn mitten in der Nacht eine SMS?“ Ich erkläre es ihm. Kurz und gut, wir freuen uns beide und wollen natürlich gerne mit Uwe in eine Gruppe. Schnell geht eine SMS auf Reisen und wir drehen uns noch mal um.

Dann das übliche Procedere, fertig machen, Sachen packen, kontrollieren ob alles drin ist. Tochter nicht vergessen? Die will heute auch mal mit. Der Sohn eigentlich auch, ist aber auf einem Neonsplash in Hamburg versackt.

Ohne große Probleme und Umleitungen erreichen wir den Treffpunkt. Auf dem Parkplatz werden wir per Handschlag von einem netten Vereinsmitglied begrüßt und sie erklärt uns den Weg zur Meldestelle. Ab geht es durch den Wald und schon sind wir da. Uwe auch schon und er hat die traurige Nachricht, dass die Gruppen schon feststehen und wir nicht wild hin und her tauschen können. Schade.

Ich melde uns an und frage, da Hauke ja nun nicht dabei ist, ob Uwe nicht ausnahmsweise doch in die Gruppe könnte. Der Verantwortliche zeigt sich gnädig und genehmigt es. Da ist die Freude bei allen groß.

Es wird eine kleine Rede gehalten, die man leider fast nicht versteht, weil zu leise, und dann geht es ab in den Wald. Wir kommen an einigen Stationen vorbei und kommen leicht ins Schwitzen. Die roten Pflöcke (bei uns die für Erwachsene) sind ziemlich weit weg und die blauen Pflöcke (bei uns für die Kinder) gehen mal gerade so, also für Kinder. Wir fragen unseren Führer, er klärt das Missverständnis auf. Rot bedeutet Visier-Schützen, blau ohne Visier und Kinder und Schüler schickt man im eigenen ermessen vor.

Aufatmen für uns, also ist doch nicht alles so weit weg. Dass die Kinder keine Pflöcke haben, finde ich schade, denn so hat man keine einheitliche Entfernung. Lea hat fast immer von den blauen Pflöcken aus geschossen, nur manchmal, wenn es viel zu weit weg war, haben wir sie ein paar Meter vorgeschickt.

In unserer Gruppe war der Martin noch mit von der Partie. Somit waren wir dann komplett und eine ziemlich lockere und lustige Gruppe. Es hat uns allen richtig viel Spaß gemacht.

Die 34 Ziele waren in WA-Entfernungen aufgestellt, was soviel bedeutet, dass dies die Meisterschaftsentfernungen sind. Das Gelände war super und der Parcours hat wirklich Spaß gemacht. Für mich waren eindeutig der Bison (den Willi erst mit dem zweiten Schuss getroffen hat und wir uns alle vor Lachen fast auf der Erde gewälzt hätten, weil er sich vorher schon so auf diesen Schuss gefreut hat und meinte, der sei ziemlich nah – ich habe den übrigens mit dem ersten Schuss getroffen), das Krokodil (hätte auch echt sein können), der Reiher, die Wölfe und die Ratten die Highlights des Tages. Ansonsten waren aber alle Ziele gut aufgestellt, bis auf der Luchs. Da war es mit der Sicherheit ein wenig schlecht bestellt. Die Schützen mussten die Pfeile holen und dann rechts weg gehen. Wenn man als nachfolgende Gruppe dachte, man könne jetzt schießen, tauchten sie wieder auf und gingen direkt hinter dem Luchs vorbei. Wenn ein Ziel so aufgestellt ist, dann sollte man dort einen Sicherheitsmann aufstellen, der den Schuss freigibt. Ansonsten gab es am Parcours nichts zu mäkeln.

Unser letztes Ziel war ein Hunter. Wir mussten mit einem Schuss einen Hasen zur Strecke bringen. Bisher hatten Willi und Uwe noch keinen Nuller und die Lage war ganz schön angespannt. Und? Beide hatten Nerven wie Stahlseile und trafen den Hasen. Da war die Freude groß. Es war für Beide das erste Turnier ohne ein Null-Punkte-Ziel. 

Die Siegerehrung kam und Lea belegte bei den Schülern den 4. Platz mit 380 Punkten. Willi hatte 575 Punkte und erreichte bei den Herren-Jagdbogen den 2. Platz und bekam das Grinsen kaum noch aus dem Gesicht. Ich habe mit 349 Punkten den 7. Platz bei den Damen-Jagdbogen geschafft, darüber habe ich mich sehr gefreut. 

Auch die Versorgung war gut. Es gab eine Verpflegungsstation im Wald. Dort gab es Kaffee, Kuchen, Süßigkeiten, Softgetränke und Hot-Dogs und am Treffpunkt gab es zusätzlich noch gegrilltes Fleisch und Würstchen. Leider keine Salate. Netterweise haben sie für Lea, die ja Vegetarierin ist, die Sojabratlinge gegrillt, die wir mitgebracht haben. Und Willi war auch ganz glücklich, weil er seine Grillwürstchen mit seinen neu erworbenen Outdoor-Besteck essen konnte. Nie wieder ärgern über Plastikmesser.

Unser Fazit: Ein Super Turnier. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, wenn wir einen Startplatz ergattern. Willi fand, es war bisher das beste Turnier, an dem er Teilgenommen hat. Das könnte daran liegen, dass er 2. geworden ist oder aber auch an den vielen Obstlern. 😀

Für die ganze Fotostrecke bitte das kleine Foto anklicken.

Fotos von P. Gehrke u. L. G., Text von P. Gehrke