Unser Jahresabschlusstreffen am 22.11.2014

Ein Turnier wollten wir in diesem Jahr noch machen. Mehr als 36 Starter sollten es nicht sein, damit wir unseren Parcours in einer guten Zeit bewältigen konnten. 30 Ziele, je 5 Ziele und 6 Starter pro Gruppe, wegen der Sicherheit und der frühen Dunkelheit.

Ich schickte die Einladung raus und wir dachten, es wäre bestimmt nicht leicht, zu dieser Jahreszeit überhaupt die 36 Starter zusammen zu bekommen. Nach 2 Minuten hatte Lena sich schon ihren Startplatz gesichert. Nach 15 Minuten waren schon 10 Startplätze weg, so dass das Turnier auf alle Fälle stattfinden konnte. Nach 2 Tagen waren die 36 Starter überschritten und wir legten eins drauf und meinten, es könnten ja auch wieder 7 Personen in einer Gruppe laufen, also 42 Starter.

Die Anmeldungs-e-Mails nahmen kein Ende. Einerseits haben wir uns über die regen Anmeldungen sehr gefreut, anderseits brachte uns das ganz schön ins Schwitzen. Wie sollten wir so viele Menschen, mittlerweile dann am Abend des 3. Tages über 50 Schützen, unterbringen, ohne dass die Sicherheit darunter leiden würde.

Die merkwürdigsten Ideen kamen einem da, z.B. alle Gruppen in die Mitte des Grundstückes und dann die Tiere drumherum aufgestellt und dann rotieren. Sähe bestimmt lustig aus. Spaß hätte es wohl aber nicht gemacht. Wir grübelten und grübelten. Liefen zum Nachbarn und fragten, ob wir bei ihm auf dem Grundstück schießen dürften. Der sagte netterweise zu und wir versuchten das Gebiet in unseren Parcours zu integrieren. Leider funktionierte dies nicht so gut, weil das Feld schon eingesät und der Rand um das Feld ziemlich schmal war. Ein paar Schüssen hätten wir schon hinbekommen, allerdings immer noch nicht ausreichend viele und es wäre ziemlich weitläufig gewesen, so dass es mit der Zeit auch eng geworden wäre (wir haben aber ein paar Ideen für den Sommer gespeichert, vielleicht bekommen wir dann ja mal einen größeren Rundkurs hin, da müssen wir allerdings noch mit einigen Landwirten und der Gemeinde Rethem in Verhandlung treten). Dann hatte ich die Erleuchtung. 15 Ziele mit mehreren Tieren und ausreichend Abstand. Eine 3 Pfeile- und eine Hunterrunde. Schwub, fertig ist der Parcours für so viele Leute.

Die Schützen kamen vom Bogensport Delmenhorst e.V. , BSC Heps,  GSG Geesthacht, Moorindianer, Ragnarök e.V., SV Büchen, SV Coppenbrügge, SV Daulsen,   SV Salzgitter, TSV-Jahn Westen, Bowhunter Rethem und natürlich kamen auch viele Schützen, die keinem Verein anhängig sind. Am stärksten vertreten war der BSC Heps mit 14 Startern.

Dann kam die Frage auf, wie wir so viele Menschen versorgen sollten. Welche Mengen müsste man kaufen? Wer sollte sich um das Catering kümmern? Lea alleine wäre überfordert. Ich wollte aber gerne mitschießen. Erst fragten wir bei der Rollenden Suppenküche in Nienburg an. Die hat Samstag aber einen festen Platz in Nienburg auf dem Wochenmarkt. Ich fragte meine Freundin Karin, ob sie Zeit hätte. Sie hatte. Dann sollte Heiner noch der Herr der Suppe werden, weil er die letzten Male schon am Grill so eine gute Figur gemacht hatte. Leider hat ihn dann die Grippe erwischt. Netterweise ist dann Eike noch kurzfristig eingesprungen, so dass alles super geklappt hat und keiner hungrig oder durstig nach hause gehen musste.

Nachdem wir für uns beschlossen hatten, das 65 Schützen die oberste Grenze sei, die wir schaffen würden, hatten sich, nicht mal eine Woche nach verschicken der Einladung, über 100 Schützen angemeldet. Leider mussten wir einigen absagen. Immerhin waren es dann 69 angemeldete, von denen 3 nicht erschienen sind. Eine Schützin vom Ragnarök e.V. hatte deshalb aber Glück, sie war so vorbei gekommen und konnte dann doch noch mitschießen.

Ich saß nun in meinem Zelt an der Meldestelle und ein Schütze nach dem anderen trudelte ein. Als dann alle angemeldet waren, trat ich aus dem Zelt und war von der Menschenmenge schier überwältigt. Meine Güte, über 70 Leute (mit Helfern) tummelten sich um unseren Lagerfeuerplatz (da wächst jetzt kein Grashalm mehr).

Willi hielt eine kleine Rede (ich hatte eine vorbereitet, da hat er sich aber mal wieder nicht dran gehalten) und dann verteilten wir die Gruppen auf dem Gelände. Um 11.00 Uhr war Schießbeginn.

Die Ziele waren wohl ziemlich anspruchsvoll aufgestellt, denn an die höchstmögliche Punktzahl von 600 Punkten ist keiner so wirklich dicht rangekommen. Allerdings hatte ich auch eine andere Wertung. X-Kills zählten noch mal mehr als ein „normales“ Kill.

Die Highlights waren wohl der schwebende Tischtennisball, an denen sich einige Schützen auch nach dem Turnier noch versucht haben, dann die Spinne, die sich im Spinnennetz hoch und runter bewegte und natürlich John Doe, der alte Zombie, der mal wieder auferstand.

Auch die Idee, dass alle Schützen nach der ersten Runde eine gemeinsame Mittagspause einlegen sollten, kam gut an. Allerdings waren die Leute vom Catering sehr stark gefordert, da wirklich alle auf einmal Essen und Trinken haben wollten. Für Sitzplätze hatten wir in der Halle gesorgt. Allerdings war das Wetter für fast Ende November ganz gut. Es hat nur eine ganz kurze Zeit etwas getröpfelt und ansonsten schien sogar die Sonne.

Nach dem Schießen ist vor dem Schießen. Nach der Siegerehrung (bei der mir ein Fehler unterlaufen war, denn ich hatte den Schießzettel von Andre, der an einem anderen geklebt hatte, übersehen. Er ist mit 371 Punkten 4. bei den Herrenjagdbögen geworden) gab es noch einen Sonderschuss. Man musste aus ca. 10 Metern auf einen Keiler schießen. Ist nicht schwer? Das dachten wir uns auch, deshalb warteten wir bis Sonnenuntergang, stellten eine Gasse aus Fackeln auf, stellten das Pfeilfresser-Reh ca. 2 m vor den Keiler, entfernten die Scheibenmitte vom Kill und nun musste man durch das Kill des Stahltieres das Kill des Keilers treffen. Wer am dichtesten dran war, oder drin und dann am dichtesten am x-Kill oder drin, der hat ein 3D-Target (Käuzchen) gewonnen. Auch diesmal ging der Preis nach Büchen und zwar durfte Thomas das Käuzchen mitnehmen und wir jede Menge Pfeilschrott entsorgen, denn die erste Schwierigkeit bestand ja schon darin, durch das Loch im Reh zu schießen.

Hier geht es zu den Ergebnissen.

Wir bekamen viele Komplimente für das gelungene Turnier. Es hat uns auch wieder sehr viel Spaß gemacht, es vorzubereiten und sogar noch mitzuschießen, wenn auch diesmal außerhalb der Wertung. Schade war nur, dass man nicht mit allen in einer Gruppe schießen konnte, denn viele kennen wir ja von den verschiedensten Turnieren und selbst die Zeit für einen Plausch war knapp.

Es freut uns immer wieder, wie freundschaftlich es doch in der 3D-Szene zugeht. Schön dass IHR ALLE da wart!!! Und sogar fast alle angedroht habt, im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein. Wir freuen uns auf Euch!!! 🙂

Willi hat ganz besonders der gut gefüllte Bogentisch, den er vor dem Turnier zusammengebastelt hat, gefreut. Netterweise hat Sascha ihn fotografiert.

gut gefüllter Bogentisch... :)

Vielen Dank an Adriano und Holger, die wirklich unermüdlich mitgeplant und gute Ideen eingebracht haben, maßgeblich am Aufbau des Parcours beteiligt waren und den Abbau ganz alleine gewuppt haben. Ohne Euch wäre es fast unmöglich gewesen, alles pünktlich hinzubekommen und es hätte weniger Spaß gemacht. Auch Bob hat mitgeholfen, danke! Danke auch an Lea, Hauke, Karin und Eike, die uns so gut mit Essen und Trinken versorgt haben. Eike war zusätzlich noch Herr des Feuers, so dass wir uns, wenn nötig, an einer der Feuerschalen aufwärmen konnten. Danke auch an die Sponsoren einiger Preise, die da wären Nils Rehbein v.d. Ergo Victoria in Walsrode, Hol’ab Getränkemarkt Rethem und C&G-Heizung u. Sanitärbedarf. Die beiden Indianerzelte waren eine Leihgabe von Rainer Zugvogel,  (er hatte auch einige 3D-Targets zum Verkauf da) danke dafür.  Danke an Klaus vom BSC Heps für den Artikel auf der Vereins-Homepage. Danke auch an Andrea, die für die Fotos verantwortlich ist, die gleich folgen.

 

Text P. Gehrke, Fotos A. Schwemin

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Saison is out-Turnier im Museumsdorf Hösseringen am 15.11.2014

Das Saison Is Out Turnier, kurz SIOT, ist legendär. Wie oft wurden wir schon gefragt: „Wie, ihr wart noch nie beim SIOT?“ und mitleidige Blicke folgten.

Auch in diesem Jahr, sollten wir es eigentlich nicht schaffen. Wir bekamen Platz 59 und 60 auf der Warteliste und glaubten nicht, dass so viele Schützen absagen würden, damit wir noch zu unserem Startplatz kommen würden.

Dann beschlossen Dirk und das ARTchers Land-Team, dass das SIOT in diesem Jahr ein 2-Tage-Turnier sein sollte und alle die für den 16.11. auf der Warteliste stehen würden, könnten am Samstag den 15.11. starten. Was haben wir uns gefreut. Schnell die Bestätigungsmail geschickt. Schnurzpiepegal dass das Catering und die Preise etwas mager ausfielen (dafür fiel das Startgeld auch günstiger aus). Wir sind ja zum Spaß dabei, außer Willi, der will (muss) Leistung zeigen.

Am 15.11. ging es dann auf zum Museumsdorf in Hösseringen. Auf dem Parkplatz wurden wir schon von Andreas und Thorben in Empfang genommen, die uns gleich erstmal mitteilten, sie hätten uns schon mal mit in ihre Gruppe geschrieben. Das war ja lieb. Auch für Hilde wäre noch ein Plätzchen da gewesen, aber leider hatte sie sich krank gemeldet.

Wir starteten mit der Außenrunde. Ein Birkhuhn vor einem Schuppen. Dann ging es weiter ins Gelände. Die Abstände zwischen den Zielen waren nicht so groß, allerdings war die zur Verfügung stehende Fläche optimal genutzt und es war immer genügend Sicherheit gegeben. Die Außenrunde führte an einem Panzer vorbei, vor dem eine Ratte saß. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur diese Ratte zu schießen sei, nicht die beiden Anderen, die auf dem Panzer saßen. Es hat schon ein wenig gekribbelt, es trotzdem zu versuchen. Aber das hätte vielleicht viel Pfeilschrott bedeutet. Die Ziele waren schön in das Gelände eingebettet. Mir gefiel besonders die Hornisse, die zwischen den ganzen Bienenkörben stand. Auch der Schuss vom Balkon auf die Bobcat war, gerade weil er so nah und fast senkrecht nach unten ging, schon eine Herausforderung. Schön waren die Hirsche im Heidekraut. Oder auch die Eisbären und das Heidenilpferd. Wie schön hätten diese Ziele ausgesehen, wenn die Heide noch geblüht hätte.

Aber man kann bekanntlich nicht alles haben und so war das Rascheln des trockenen Laubes unter den Füßen der Schützen sehr schön herbstromantisch.

Wir legten zwei schnelle Runden hin und gaben recht früh unsere Schießzettel ab.

Unter dem riesigen Zelt saßen wir noch zusammen, verspeisten erstmal unser mitgebrachtes Mittagessen und warteten auf die Siegerehrung. Zwischendurch vertrieben wir uns noch die Langeweile am Stand vom Bowstore von Peter Lenzen und wurden auch ein bisschen fündig.

Dann kam die Siegerehrung. Willi belegte mit 485 Punkten den 2. Platz in seiner Gruppe und murmelte etwas von doofen Holzpfeilen und durfte sich ein Sehnenwachs nehmen. Ich konnte mir mit 363 Punkten den 2. Platz in meiner Klasse sichern und habe mich sehr gefreut. Ich habe mir einen Pfeilzieher ausgesucht.

Danach wurde es dann wirklich Zeit, nach Hause zu fahren. Es war doch ziemlich novemberkühl geworden.

Mein Fazit: Ein toller Parcours in einer außergewöhnlichen Umgebung. Das war mal etwas ganz besonderes. Für nächstes Jahr ist das SIOT schon vorgemerkt!!! Ja und das Zugehörigkeitsgefühl wird hier ganz groß geschrieben. Obwohl wir das ARTchers Land erst in diesem Jahr für uns entdeckt haben, kommen wir uns fast schon wie „Familienmitglieder“ vor. Und nun können wir auch mitleidig schauen, wenn wir sagen: „Wie? Ihr wart noch nie beim SIOT?“

Vielen Dank für den tollen Tag, macht weiter so, wo dies auch sein wird. Wir sind auf alle Fälle dabei!!!

Fotos und Text P. Gehrke, Gruppenfoto A. Kuchel

1. traditionelles Bogenturnier am Hainberg von den Kyffhäuser Kameradschaft Heere am 11.10.2014

 Wir bekamen eine e-Mail von Claus Pedro, wir sollten uns den 11.10.2014 frei halten, weil da das 1. traditionelle Bogenturnier am Hainberg stattfinden würde. Wir schauten erstmal bei Google und fanden nur spärliche Informationen über den Hainberg. Da mussten wir halt auf die Ausschreibung warten, die auch irgendwann in unserem e-Mail Postfach war.

Schwubdiwub wurden zwei Plätze gebucht. Willi war nicht ganz so glücklich, weil in der Ausschreibung stand, es sind nur Holzpfeile erlaubt. Er meint halt immer, Carbon ist präziser. Bei mir macht das noch nichts aus, weil ich den unterschied quasi fast gar nicht merke. Ok, die Holzpfeile sind etwas schwerer und manche eiern auch beim Fliegen. Die sortiert man dann halt einfach aus. Fertig.

Jedenfalls machten wir uns dann am Turniertag in Richtung Bockenem auf und fanden den Turnierort relativ gut. Navi sei Dank. 

Ein großer Parkplatz stand zur Verfügung, da dort mitten im Wald mal ein Restaurant war. Wir packten unsere sieben Sachen und machten uns auf zum Austragungsort. Anmelden. Schauen, wer so da ist (begrüßt wurden wir ganz lieb von Jens, der ja bei der Celler Herbstjagd in unserer Gruppe war und auch von Claus Pedro, der ja nun seinen Wald, natürlich mit Genehmigung der Oberforstbehörde, zur Verfügung gestellt hatte).Warmschießen. Gruppensuche. Die obligatorische Ansprache und es fing an zu tröpfeln. Bah, Regen auf einem Turnier??? Geht ja gar nicht. Und schwub war das Getröpfel auch schon wieder vorbei. Da wo wir sind, da hat gutes Wetter zu sein. Bisher hat dies auch die letzten zwei Jahre wunderbar geklappt. Auch dieses mal beruhigte es sich wieder und es kam sogar die Sonne raus.

Wir gesellten uns zu Walter, Uwe und Thomas, die dem SV-Salzgitter angehörten. Zusammen ging es durch den Parcours. Selten hatten wir so viel Spaß mit einer Gruppe. Es hat einfach gepasst. 

Die Ziele waren jagdlich aufgestellt und gut zu treffen. Ein paar Schüsse waren ein wenig weiter weg. Die Pfeilsuche hielt sich in Grenzen, da die Natur  für viele natürliche Pfeilfänge gesorgt hatte und die die den Parcours aufgestellt hatten, ein gutes Auge für solche Gegebenheiten hatten. Das weitläufige Gelände war wirklich absolut gut genutzt und die Ziele schön in Szene gestellt. Sicherheit war ganz groß geschrieben. Sogar ein RTW stand am Waldrand. 

Parallel fand zum Bogenturnier eine Treibjagd statt, die in ca. 1,5 km Entfernung abgehalten werden sollte. Einige Treiber, ein Jäger und ein Hund nahmen dies nicht ganz so genau und krabbelten direkt hinter einigen Zielen rum. Nur der Aufmerksamkeit der Schützen ist es zu verdanken, dass niemand verletzt wurde. Wir mussten am Hirschen auch eine ganze Zeit warten, bis die Jagdgruppe in Sicherheit war und unsere Schüsse sicher. 

Mein Highlight war der Wald. Ich bin, glaube ich, noch nie in einem so schönen Wald spazieren gewesen. Viele große dicke Bäume. Pilze. Ein Bach. Eine verwunschene Brücke. Hügel. Täler. Moos. Baumstümpfe. Und alles so arrangiert, als hätte jemand mit dem Zauberstab ein wenig nachgeholfen, wenn hier und da ein wenig Moos fehlte, oder ein Baum als Totholz nett hingelegt wurde. Ein wahrer Zauberwald. 

Willi belegte mit 421 Punkten den 2. Platz in seiner Klasse und gibt den Holzpfeilen die Schuld. Er und seine Black Widow sind ja perfekt. Ich haben mit 311 Punkten auch den 2. Platz in meiner Klasse belegt. Ich denke, auch daran waren die Holzpfeile schuld, ich vermute, die fliegen einfach besser. Wir haben uns jedenfalls riesig gefreut und gingen auch nicht mit leeren Händen nach Hause. Wir beide bekamen Tonkrüge und Bier und konnten damit dann zu Hause auf unsere 2. Plätze anstoßen.

Willi brauchte vor Ort nichts mehr, denn er hatte mit den Salzgitteranern schon ordentlich vor der Siegerehrung gefeiert. 

Für Essen und Trinken war sehr lecker und ausreichend gesorgt. Als das Turnier zu Ende ging und viele Schützen schon weg waren, wurden noch Kuchen und Würstchen verteilt, die übrig geblieben waren. Ein feiner Zug. 

Mein Fazit: Eines, wenn nicht DAS schönste Turnier in diesem Jahr. Da wollen wir im nächsten Jahr unbedingt wieder dabei sein. 

Fotos P.Gehrke, Gruppenfoto unbekannt, Text P. Gehrke