Jahresrückblick 2017

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Eigentlich hatte ich ja Besserung gelobt und wollte wieder mehr schreiben, aber wie das im wahren Leben so ist – ich hatte keine Zeit für Schreibkram im Jahr 2017.

Nun hoffe ich, das ihr alle gesund und munter in das Jahr 2018 rübergerutscht seid und es euch gut geht, ihr die Ziele, die ihr euch gesetzt habt, mit Leichtigkeit erreicht und dies auch noch gesund und glücklich.

Ich werde hier mal einen Schnelldurchlauf unserer Bogen-Aktivitäten im Jahr 2017 fertigen und hoffe, ich habe nichts vergessen…:

Januar

01.01.2017 – Das denken an Bogenschießen begann schon sehr früh im Jahr. Am 01.01.2017 ab 0.00 Uhr konnte man sich bei dem SV Garstedt-Wulfsen für das SBFF anmelden. Ich habe recht pünktlich dran gedacht und wir konnten uns einen Startplatz sichern.

08.01.2017 – Wir nahmen an der Landesmeisterschaft 18m Fita Halle des NBSV in Hornburg teil. Willi wurde mit 517 Punkten Landesmeister Jagdbogen Ü45 und überbot damit seinen Hallenrekord vom letzten Jahr um ein paar Punkte. Ich wurde mit 367 Punkten Landesmeisterin Jagdbogen Ü40 und hatte auch ein paar Pünktchen mehr als im Vorjahr. Zur DM haben wir uns nicht gemeldet.

14.01.2017 – Der Ragnarök e.V. hatte wieder ein paar Freunde eingeladen und wir gehören netterweise dazu. Es wurde gelacht, geschossen, gegessen, getrunken und alle hatten Spaß. Wir sind immer soooo gerne dort.

21.01.2017 – 4. Eisbär Cup der Bowhunter Rethem. Trotz des frischen Wetters und Regen wagten sich 70 Schützen in unser Flachlandgelände. Uns hat die Planung und der Aufbau wieder sehr viel Spaß gemacht. Auch von den Schützen kam nur positives Feedback. So soll es sein.

28. u. 29.01.2017 Legendär – Legende! Der Eisbrecher in Delmenhorst. Wir waren dabei. Willi nur am 28.01.2017, da belegte er mit 528 Punkten den 2. Platz und ich mit 393 Punkten den 4. Platz. Da Willi den Samstag schon etwas geschwächelt hatte, fuhr er am Sonntag nicht mehr mit. Mich konnte das nicht bremsen. Ich hatte mit Matthias B., Matthias S., Matthias V und René eine Supergruppe. Meine Leistung war nicht ganz so gut wie am Vortag, es reichte aber mit 335 Punkten für Platz 3. Am Ende eines jeden Tages gab es noch eine Verlosung. Willi gewann Eisbärhandwärmer und ich eine Mütze und einen Schleichigel. Ich habe mir an diesem Tag fest vorgenommen, mich ab jetzt voll auf die Verlosungen zu konzentrieren…

Februar

05.02.2017 – 2. Büffelturnier in Westen. Die Westener hatten von der Gemeinde und den Landwirten noch mehr Land für das Turnier zur Verfügung gestellt bekommen und dieses gut zu nutzen gewusst. Aus den Fehlern des letzten Turniers gelernt, gab es nicht einen Querast zu bemängeln. Man kam überall gut durch und es hat richtig Spaß gemacht. Das Turnier war sehr anspruchsvoll gestellt, wieder mit vielen Hunter und Walkup. Willi lag in „Sauer“ und hat wirklich was verpasst. Ich und meine neue Gleitsichtbrille, mit der ich noch nicht so eins war, belegten mit 267 Punkten den 6. Platz.

25.02.2017 – Es gab Spaß beim Kakensdorfer Spaßturnier. Zu den traditionellen Zielen gibt es auch immer ein paar wirkliche Spaßziele, wie in diesem Jahr das Rattenmobile, die verstrahlten Ratten und vom Fahrrad aus schießen. Auch hatten die Kakensdorfer „Pril“-Blümchen in die Bäume gehängt, die man zählen musste, man bekam einen Preis, wenn man die genaue Anzahl hatte oder wenigstens verdammt dicht dran war. Bei der Siegerehrung hörte der Spaß dann allerdings auf. Heftig lange Wartezeit bis die letzte Gruppe aus dem Parcours kam, die Auswertung fertig war und die Siegerehrung stattfinden konnte. Willi belegte Platz 1 mit 317 Punkten und ich Platz 3 mit 202 Punkten.

März

19.03.2017 – Bowhunter-Liga Turnier beim SV Garstedt-Wulfsen, wir schossen als Gäste mit. Das Wetter war ziemlich durchwachsen. Spaß hatten wir trotzdem. Bowhunter-Liga bedeutet: Doppelhunter auf Ziele, die ganz schön weit weg stehen können. Eine große Herausforderung. Turnier können die Garstedter und Gelände haben sie auch noch. Willi hatte 349 Punkte und ich 205. Als Gastschützen gibt es natürlich keinen Rang… …habe ich schon erwähnt, dass ich meine Gleitsichtbrille hasse?

26.03.2017 – Auf nach Büchen, mal wieder die Freunde besuchen und deren Tiere zerschießen. Wie immer ein Heidenspaß mit tollen Leuten in einem noch besseren Gelände… 😀

April

08.04.2017 – Landesmeisterschaft Feld des NBSV in Hornburg – Für mich sehr gewöhnungsbedürftig auf die Kringelscheiben im Gelände zu schießen. Einzig das Gelände, die tolle Aussicht und die Gruppe haben gemacht, dass das Schießen Spaß gemacht hat. Wir sicherten uns beide den Landesmeistertitel und die Quali für die DM, die auch in Hornburg stattfindet.

09.04.2017 – Landesmeisterschaft Wald des NBSV in Hornburg – tja, sind es Tierbilder, dann läuft es deutlich besser. Die Trefferquote war bei mir schon höher als am Vortag. Irgendwie war der Spaßfaktor auch gleich etwas höher. Ich kann halt Kringelscheiben gar nicht! Niedlich auch die neuen Tierbildauflagen. Mit „normalen“ Tieren habe die aber so rein gar nichts mehr zu tun. Eher so mit Comic-Figuren. Der Bieber hat echt ein charmantes Grinsen und der Büffel schmale Hüften… …Beide holten wir uns den Landesmeistertitel und schafften die Quali für die DM… …Hornburg, wir kommen wieder!

14.04.2017 – Juchuuuuh Geburtstag, nein, keiner von uns, Buddy und Joachim hatten. In Coppenbrügge gab es dann einen schön gestellten kleinen Parcours und hinterher saßen wir noch lange bei leckeren Essen und Getränken, die in Strömen flossen, zusammen. So machen Geburtstagspartys Spaß…

17.04.2017 – Schnuckentörn in Bergen- Katensen. Ein tolles Turnier in der Nähe. Im letzten Jahr wurde pausiert. In diesem Jahr noch einmal versucht und ab 2018 wird es wohl nicht mehr stattfinden. Zu wenig Helfer. Ein Turnier in der Größe mit nur 2 Leuten zu stellen, ist fast unmöglich. Martin und sein Kollege haben das Unmögliche geschafft. Hut ab. Das Gelände ist toll, die Schüsse von weit bis Geschenk über tricky und sehr tricky gestellt, also quasi für jeden Schützen etwas dabei. So vielfältig wie die Schüsse war das Wetter, Sonne, Regen, Hagel, Wind – es war alles dabei! Willi belegte mit 565 Punkten den 1. Platz bei den Jagdbogen-Herren und ich mit 400 Punkten den 1. Platz bei den Jagdbogen Damen (Punktgleich mit zwei weiteren Schützinnen, aber ich hatte ein Kill mehr ^^).

29. u. 30.04.2017 – 1. Südschweden-Turnier: Der Süden Schwedens beginnt gleich in Mecklenburg Vorpommern und zwar in Demen. Ein tolles 2-Tages-Turnier mit abendlicher Lagerfeuerromantik und ganz viel Spaß. Das Gelände ist weitläufig und wird sich mit einer Motorradcrossbahn geteilt. An den beiden Turniertagen wurden wir aber von keinem Motorradfahrern gestört, da die Schüsse teilweise über die Fahrspuren gingen und der Parcours auch direkt über das Gelände ging, welches doch sehr befahren aussah. Teilweise waren die Ziele sehr anspruchsvoll gestellt, von jagdlich bis sehr sportlich. Willi Platz 2 mit 820 Punkten, ich Platz 1 mit 632 Punkten. Einziges Manko an dem Turnier, die Verpflegung. Sie sollte wohl von dem ansässigen Restaurant übernommen werden, lies aber sehr zu wünschen übrig…

Mai

13.05.2017 – 11. SBFF in Garstedt. Was soll man sagen? Das Gelände ist MEGA und die Garstedter können einfach Turniere stellen. Und Frühstück. Und Erdbeerkuchen. Und Grillen. Das SBFF ist eines meiner Lieblingsturniere im Jahr. Die Stimmung ist Super und es macht einfach nur Spaß. Willi schoss sein erstes Turnier mit seinem Primitiv-Bogen. Da er keine passenden Holzpfeile hatte, hatte er einfach am Vortag bei meinen gesammelten Werken geschaut und die 8 Pfeile mitgenommen, die am Besten flogen und trafen. Das hat sich ausgezahlt. 626 Punkte und ihm war der 1. Platz bei den Primitivbogenschützen sicher. Ich hatte 536 Punkte und belegte auch den 1. Platz. Ach ja, Wetter können die Garstedter sonst auch, diesmal gab es zum krönenden Abschluss Starkregen und Gewitter. Ich war Klitschenass!!! Willi hatte einen Schirm, den er sich brüderlich mit einem Mitschützen teilte…

20.05.2017 – Landesmeisterschaft 3D NSSV in Celle. Das Gelände um den Celler Kibitzsee ist ein Traum. Der Parcours war eher jagdlich gestellt, da für uns traditionelle Schützen ja die maximale Entfernung zum Tier 30 m ist. Was es aber auch nicht unbedingt leicht macht. Erdmännchen auf 22 m müssen auch erstmal getroffen werden. Man munkelt, dass sogar Schützen am Bison vorbei geschossen haben, der nur 28 m weit weg stand. Da ist man schnell mal drüber, weil man eher 50 m Entfernung im Kopf hat. Bison = weit weg! Willi holte sich einen weiteren Landesmeisterschaftstitel und ich kam in meiner Klasse auf Platz 2.

21.05.2017 – Deutschlandpokal 3D DSB in Celle. Der letzte Deutschlandpokal, dafür gibt es aber nun eine DM, EM und WM für die man sich qualifizieren kann. Willi holte sich, nach einem spannenden Finale, den Deutschlandpokal das zweite Mal in Folge. Auch hatte er sich für die WM in Robion qualifiziert (aber das ist eine ganz andere Geschichte). Ich? Ich war ganz woanders, nämlich –

21.05.2017 – 4. Büchener Traditional. Gelände toll, Wetter gut, Gruppe prima, Essen und Trinken in ausreichender Menge und lecker. Was will man mehr – Gummitiere auf die man mit Pfeil und Bogen schießen kann? Check – vorhanden! Toller Tag mit Stephy, die Willis Startplatz übernommen hatte. 568 Punkte reichten für den 2. Platz.

28.05.2017 – Maijagd 2017 – genannt, doch sie musste leider ohne uns stattfinden. Willi hatte Angst vor dem Rückreiseverkehr. Und er hatte Recht. Bekannte brauchten 4 Stunden von Hamburg nach Walsrode und NEIN, sie sind nicht mit dem Trecker gefahren…

Juni

03.06.2017 – 3 D ARCHERS – HOORAAAAAY! Mittlerweile das 3. Turnier der 3D Archers und das 2. an dem wir teilnahmen. Innerhalb von ein paar Stunden waren alle Startplätze weg. Das Wacken des Bogensportes – das kann man so stehen lassen. Nicht nur, dass einem ein super gestelltes Turnier und mit netten Mitschützen geboten wird, nein, es gibt auch noch Spaßschießen. Essen und Trinken bis spät in die Nacht, für den einen oder anderen auch bis in die frühen Morgenstunden. Und dann noch kostenloses Zelten (ich habe meine Erinnerung jetzt aufgefrischt, warum ich seit meinem 15. Lebensjahr nicht mehr Zelten war). Willi mit 809 Punkten 3. Platz Primitivbogen Herren und ich 1. Platz mit 800 Punkten bei den Jagdbogen Damen.

05.06.2017 – 3. Beverstedter 5er Turnier. Eher ein Geheimtipp ist dieses lustige Event. Man startet mit 5 Pfeilen und muss diese in einen ca. 15 cm großen schwarzen Kreis auf eine Scheibe bringen. Jeder Pfeil, der Außerhalb dieser Fläche liegt, bzw. das weiße Papier um den Kreis herum berührt, ist raus. Wer am weitesten kommt, der hat gewonnen. Ich habe den 1. Platz bei den Damen belegt und war bei 25 m raus. Willis Platzierung ist nicht nachvollziehbar, er kam bis 35 m. Im Anschluss konnte man dann noch ein bisschen durch den angrenzenden Parcours gehen.

11.06.2017– 5. Tätenhorster Holzturnier. Eines meiner Lieblingsturniere im Jahr, auch wenn nicht alles – oder auch weil nicht alles so konventionell gestellt ist. Es macht einfach nur Spaß auf einem Stuhl sitzend zu schießen, der auch noch gezogen wird, oder durch Maschendraht oder durch Äste. Äste dürfen an fast keiner Station fehlen :D. Willi belegte mit 517 Punkten den 2. Platz bei den Jagdbogen Herren und ich den 4. Platz mit 259 Punkten bei den Jagdbogen Damen (Halloooo, ich hatte Spaß!)

18.06.2017 – 1. Königsschießen des SV Coppenbrügge. Buddy und Claudia haben sich da was schönes einfallen lassen. Sitzend schießen und dabei dann noch Hindernisse überschießen um dahinter das Ziel zu treffen. Außerdem dürfen alle, die nicht schießen, die die schießen durch lautes zurufen von lustigen Dingen ablenken. Willi hat das gar nicht gestört und er ist 1. Schützenkönig Abteilung Bogen des SV Coppenbrügge.

Juli

08. u. 09.07.2017 – Tortenturnier im ARTchers Park. Zwei Tage keine Torten treffen war angesagt, die Ziele jagdlich bis sportlich im ARTchers Park aufgestellt. 08.07. belegte Willi den 1. Platz m. d. Jagdbogen und ich den 2. Platz in meiner Klasse. Am 09.07. war dann bei mir irgendwie die Luft raus, es gibt so Tage, da steht, egal wo man hinschießt, ein Ziel. So ein Tag war für mich definitiv nicht. . Willi 1. Platz m. d. Primitivbogen, ich 8. Platz bei den Damen-Jagdbogen. Aber wenigstens hatten Birgit B. und ich viel Spaß und gaaaanz tolle Tortentreffer… 😀

16.07.2017 – Buchenschuss 2017. Leider musste Wuldur ohne uns auskommen, ICH habe den Wecker nicht gehört und wir haben voll verschlafen. So SCHADE! Gerade weil es nur alle zwei Jahre stattfindet UND ein richtig tolles Turnier ist.

22.-28.07.2017 – URLAUB! – ganz im Zeichen des Bogensportes.

22.07. Es ging früh am Morgen auf nach Wertheim. Sehr schöne und sehr alte Stadt an Main und Tauber.

23.07. besuchten wir den Parcours in Collenberg, der knapp 30 km von Wertheim entfernt ist. Der Parcours ist sehr gepflegt, es gibt 29 Stationen die meist mit Tiergruppen gestellt sind. Wir haben nicht ein zerschossenen Ziel gesehen. Für eine Runde zu zweit bei bestem Wetter benötigten wir gemütliche 4,5 Stunden. Der Parcours ist gut zu Laufen, die Ziele sehr gut gestellt in einem wunderbaren Gelände. Wir waren nicht zum letzten Mal hier.

24.07. heute mal kein Bogenschießen, lange schlafen (obwohl das Bett wirklich nicht so schön bequem war), Frühstück auf dem Überdachten Balkon mit Blick auf die Tauber incl. Entenfüttern mit Brötchenresten. Dann ab in die Altstadt und hoch zur Burgruine. Dort sind wir fast weggeweht, so windig war es. Gegen Abend dann in der Burg zu Abend gegessen. Ein tolles Restaurant.

25.07. Wolfsschlucht, was für ein megageiler Parcours, man kann kaum glauben, dass eine einzelne Person dieses Werk vollbracht hat und in einem alten Steinbruch einen so schönen Parcours entstehen lassen hat. Ursprünglich und wild ist das Gelände, die Ziele stehen hammergeil und machen richtig Laune. UND sie stehen so, dass, wenn man nicht gerade sehr weit daneben schießt, man kein Stein trifft. Selbst die Steine auf denen die Tiere stehen, sind mit Pfeilfang so präpariert, dass man es vom Abschusspflock aus gar nicht sieht, sondern echt Angst um den Pfeil hat. Das Gelände an sich ist schon sehr anspruchsvoll und ich kam das eine oder andere Mal schon an meine Grenzen. In die steileren Wege sind Stufen eingelassen die allesamt mit Steinen aus dem Steinbruch befestigt sind. Wahnsinn, was dieser Mann da leistet. Trotz des Regens hatten wir viel Spaß. Der absolute Hammer war der Schuss von der Abbruchkante runter auf die Drachen. So Geil… …Wolfsschlucht, wir kommen wieder! VERSPROCHEN!

26.07. Das Wetter ist immer noch doof! Die Altstadt ruft und das Burgrestaurant auch. Als Absacker gab es legga Bärwurtz und dann hatten wir beide Tüddelüh… 😀

27.07. Frühstück in der FeWo und dann ab nach Coburg, Frank besuchen. Dort in seiner Bäckerei gab es erstmal leckeren Zwetschgenkuchen und dann ist er mit uns zu Bearpaw gefahren (eigentlich wollten wir weiter nach Franken hoch, dort einen Parcours besuchen, aber er war zu sehr in der Bäckerei eingebunden). Erst haben wir ein bisserl im Ladengeschäft rumgestöbert und dann sind wir in den hauseigenen Parcours gegangen. Das Gelände hat ca. 1 ha Wald und dort stehen 60 Ziele an 10 Stationen. Da unsere Gruppe alleine dort war und Frank und Rudi schöne Abschussstellen kannten, waren die Schüsse teilweise eine ganz schön große Herausforderung. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, diesen kleinen aber feinen Parcours zu schießen.

28.07. Ferienwohnung verlassen, Auto packen, auf Richtung Heimat. Zwischenstation Bärleinsparcours. Ein Parcours der kleinen Wege, aber 29 sehr schön gestellte Stationen, teilweise mit Tiergruppen. Die Parcoursführung ist etwas eigenwillig, man musste quasi erstmal durch den gesamten Parcours um an Station 1 anzufangen. Auch hier sieht man, dass da eine einzelne Person seine ganze Freizeit im Parcours verbringt und sein ganzes Herzblut dort hineinsteckt. Wir haben ca. 3 Stunden (inkl. Pause) für den Parcours gebraucht, der auch sehr gut für Familien mit kleineren Kindern geeignet ist. Jeder Urlaub geht einmal zu Ende – noch ein letzter Blick auf die unendlich scheinenden Sonnenblumenfelder und dann ging es Richtung Heimat weiter.

29.07.2017 – 2. Sommerturnier Bowstore Peter Lenze. Ein reines Holzpfeile-Turnier, da der Parcours in einem Gelände steht, welches als Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche genutzt wird. Das Gelände ist super und die Tiere sind sehr anspruchsvoll in das Gelände gestellt, meist mit natürlichen Pfeilfängen. Willi hat den 1. Platz mit seinem Primitiv-Bogen gemacht und ich habe mit 491 Punkten den 1. Platz bei den Jagdbogen Damen gemacht.

August

06.08.2017 – 2. Beverstedter Bogengang. Eines meiner absoluten Liebelingsturniere, allerdings wohl auch das letzte seiner Art. Ein Turnier ist viel Arbeit und gerade das Aufstellen des Parcours ist mit zwei Personen fast nicht zu schaffen. M u. M haben das aber auch in diesem Jahr wieder hinbekommen, wollen 2018 wohl aber aussetzen. Wir hatten viel Spaß bei den anspruchsvoll gestellten Zielen, da hat man wirklich gemerkt, dass man sich da sehr viele Gedanken gemacht hat, wie man was hinstellt. Auch die Spaßziele waren super. Das Pferd, von dem man schießen musste, hat sich diesmal sogar bewegt. Willi Platz 1 mit 614 Punkten und ich Platz 1 mit 548 Punkten. Im Anschluss gab es dann noch eine Verlosung und was soll ich sagen, Willi und ich haben einen Bogenbaukurs gewonnen. Ich freue mich schon riesig darauf! – UND werde berichten…

27.08.207 – Wellier Jagdturnier. Ein MUSS in jedem Jahr, das Turnier in Wellie. Schönes Gelände, toll gestellter Parcours. Was soll ich sagen, wir sind gerne da! Willi Platz 1 mit 528 Punkten, und ich Platz 1 mit 437 Punkten.

September

09.09.2017 – Juniperus-Jagd in Schwebda. Ich liebe dieses Turnier. Sehr anspruchsvolles Gelände und Schüsse. Viele sehr starke Schützen. Tolle Organisation und leckeres Catering. Liebevoll gestellter Parcours mit richtigen  Tiergruppen, z.B. Wölfe, die ein Reh jagen, eine ganze Rehherde oder Füchse die Gänse jagen, die richtig schön in Szene gesetzt waren. Willi kam mit 540 Punkten auf den 8. Platz und ich mit 446 Punkten auf den 4. Am Ende gab es noch eine Verlosung, da räumte ich auch noch ein Fässchen Eschweger Bier ab. Sehr süffig. Also Verlosung kann ich…

10.09.207 – Bärenhatz in Nienburg. Immer wieder ein schönes Turnier und so nah dabei. Quasi ein Heimspiel. Und wo sie sonst immer etwas länger gebraucht haben als in der Ausschreibung stand, waren sie diesmal überpünktlich – wir aber zu spät. Die Gruppen waren schon alle im Gelände. Wir dann auch ganz schnell… Auf dem alten Bundeswehrgelände gibt es einige Bunker, so dass man schön rauf und runter schießen kann. Von jagdlich bis sportlich ist alles dabei. Und auch in diesem Jahr musste man wieder auf das lebendige Dammwild achten. Scheu sind die Tierchen nicht. Willi belegte mit 389 Punkten den 4. Platz und ich mit 351 Punkten den 1. Platz bei den Damen.

23.09.2017 – DM Feld DBSV Hornburg. Das Gelände war uns bekannt, Willi, der erst als wir zu Hause den Wagen gepackt haben, bemerkte, dass er gar keine passenden Pfeile mehr für die Black Widow Greybark hat und auch nicht wirklich Material um welche zu bauen, bastelte im Hotelzimmer abends eben noch mal schnell drei Pfeile zusammen, drei alte hatte er noch und drei Rohschäfte. Allerdings hatte er keine Säge zum kürzen dabei und so musste er mit Pfeilen schießen, die zu lang waren und dementsprechend auch zu weich. Hat er aber ganz gut gemeistert und belegte immerhin noch den 5. Platz. Ich hatte zwar mehr Punkte als bei der Landesmeisterschaft, aber so richtig zufrieden war ich mit meiner Leistung nicht. Platz 6 für mich – habe ich schon erwähnt, dass ich diese Kringelscheiben hasse??? Ich kann das einfach nicht! Und es macht mir auch keinen Spaß! Zudem sorgte auch noch die Warterei in den Wartezonen für Unmut. Erst ging es ruckzuck, schießen, aufschreiben, Pfeile ziehen, weiter zur nächsten Scheibe und die vor uns waren dann meist schon auf dem Weg zu ihrer nächsten Scheibe, so dass wir kaum Wartezeit hatten. So lief es bis zum 18 Ziel. Für die letzten 6 Stationen haben wir dann länger gebraucht als für die ersten 18. Hammer. Wenigstens war das Wetter schön, man konnte sich wenigstens mal ein bisschen auf den Rasen setzen.

24.09.2017 – DM Wald DBSV Hornburg – ohne uns. Willi war gefrustet wegen seiner Pfeile und hatte keine Lust mehr, außerdem hatte er Abends auch etwas tiefer ins Glas geschaut. Der Hauptgrund war allerdings, dass ich mir bei der Warterei von bis zu 45 Minuten vor dem nächsten Ziel beim Sitzen auf dem Boden eine Blasenentzündung zugezogen hatte und nicht schießen konnte. Sonst hätte ich mir das nicht nehmen lassen.

Oktober

01.10.2017 – Celler Herbstjagd. Auch diesmal musste ich alleine Starten, Willi hatte keine Lust. Kann man das glauben? Keine Lust auf Bogenschießen? – Das gibt es doch gar nicht. Kurzfristig ist Michael E. eingesprungen und hat Willis Startplatz übernommen. Am Anfang hatte ich ein wenig Angst, dass wir viel auflaufen würden, da die Celler in diesem Jahr mit Wartegruppen gearbeitet hatten. Man sollte auch zu zweit vom Pflock schießen, was teilweise gar nicht möglich war. Die Befürchtung war aber unbegründet, wir kamen gut durch und sind kaum aufgelaufen. Das Turnier war, wie immer in Celle, super gestellt. Der Parcours hat sehr viel Spaß gemacht. Am Anfang habe ich mich mit Arnd ein bisschen gebattelt, mal war er vorne, dann mal ich aber irgendwann ist er unerreichbar an mir vorbei gezogen. Was hatten wir für einen Spaß. Eine tolle Truppe und auch wieder neue Schützen kennen gelernt. Ich belegte mit 448 Punkten den 7. Platz.

0207.10.2017 Urlaub Urlaub Urlaub

02.10. – Anreise in Rauenberg in der Pension Stern. Rauenberg liegt in der Nähe von Wertheim und somit ziemlich in der Nähe von mehreren Bogenparcours. Die Pension ist sehr familiär geführt und man gehört als Gast sofort dazu. Die Zimmer sind sauber, gemütlich und mit viel Liebe eingerichtet. Man sieht sofort, dass Pferde die große Leidenschaft der Familie Klotz ist. Ein Restaurant gibt es vor Ort nicht, man kann aber auch Abendessen mitbuchen, alles eine Absprachesache. Das Frühstück war reichlich und lecker – vor allem das selber gebackene frische Brot, da lässt man jedes Brötchen für stehen…

03.10. – Hans-Jürgen und Martina kommen an und können sogar ihr Wohnmobil auf dem Gelände der Pension Stern abstellen.

Mittags ging es ab nach Collenberg, eine Runde auf dem Parcours drehen. Das Wetter war super, nicht zu warm und nicht zu kalt UND trocken. Der Parcours war teilweise umgestellt und einige Stationen waren mit neuen Tieren bestückt.

Nach dem Parcoursbesuch sind wir nach Wertheim gefahren, haben ein bisschen gebummelt und sind dann hoch zur Burg gegangen und haben dort lecker gegessen.

Im Anschluss haben wir in der Gemeinschaftsküche der Pension Stern noch lange zusammen gesessen, die verschiedenen selbstgebrannten Obstler und angesetzten Likörchen probiert und haben uns gut unterhalten. Mit einem mittelschweren Tüdellüh ging es dann sehr spät ins Bettchen.

04.10. – Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es ab in die Wolfsschlucht. Wie schon beim letzten Mal waren wir schier überwältigt von diesem tollen Parcours. Auch Martina und Hans-Jürgen gefiel der Parcours und so manches Mal blieben wir einfach stehen und freuten uns über Ausblick und Gelände. Auch hier wurden neue Tiere aufgestellt. Auch wurde oben auf dem höchsten Punkt des Parcours mit Arbeiten für ein neues Ziel begonnen. Ein neuer Teich? Wir sind gespannt, denn 2018 werden wir wieder gucken kommen.

Dann ging es wieder nach Wertheim, Kaffee beim Italiener, ein bisschen Shoppen und Schlendern durch die Altstadt und später dann Abendessen im Restaurant „Zum Ochsen“. Auch sehr zu empfehlen.

Der Abend klang dann wieder bei Obstler und mit leichtem Tüdellüh aus.

05.10. – nun hieß es zweimal Abschied nehmen, Martina und Hans-Jürgen sind nach dem Frühstück wieder nach Hause gefahren und wir sagten der Pension Stern ade und machten uns auf nach Coburg.

Wir haben uns dann mit Frank und Rudi in Ummerstadt auf dem Parcours von Christian Unger von Longlife  getroffen, der noch nicht offiziell geöffnet war. Wir durften netterweise den Parcours testen. Uns hat er Spaß gemacht. 21 Stationen mit Tiergruppen bestückt, so dass man voll auf seine Kosten kommt.  Nur die letzten zwei Stationen waren doof, da fing es an zu gießen 😀 … im Anschluss sind wir noch zu Christian gefahren, dort gab es leckere Backwaren, die Frank mitgebracht hatte, damit wir uns stärken konnten. Außerdem zeigte er uns noch einige seiner Longlife-Targets und seinen Arbeitsplatz, an dem er die Custom-Bögen für Bearpaw fertigt.

06.10. – Frühstück, mal wieder Koffer packen und da Frank noch in der Backstube zu tun hatte, sind wir dann auf die Veste Coburg gefahren und haben mal ein bisschen was kulturelles gemacht. In der Veste, die erstaunlich gut erhalten ist, gibt es ganzjährig einige Ausstellungen. Es gab viel zu sehen…

Gegen mittag trafen wir dann wieder in der Bäckerei ein und Frank hatte extra für uns seinen bayrischen Zwiebelkuchen gemacht. Sehr lecker! Zum Abschluss haben wir noch mit Frank und Rudi den Bearpaw Parcours geschossen und sind im Anschluss weiter nach Hornburg gefahren. Ein gejuckel. Zwei Vollsperrungen mit Riesenumleitungen auf der B6. Statt 3,5 Stunden haben wir fast 5 Stunden gebraucht und Willi war not amused.

Um 21.00 Uhr haben wir dann eingecheckt im Hotel Schützenhof Hornburg. Wir hatten ein ganz tolles Zimmer. Und der Hornburger Grieche ist genau nebenan, der ist wirklich spitzenklasse und entschädigte Willi für die lange Fahrt.

07.10. – und schon wieder auschecken und auf zum 4. Turnier am Hainberg. Auch eines unserer Lieblingsturniere. Super Gelände, herzlicher Verein und gutes Essen und ich kann mal wieder meine tollen Holzpfeile fliegen lassen. Wir waren in einer Gruppe m. Peter L., Christian S. und Dirk H. – hat viel Spaß gemacht mit so vielen guten Schützen in einer Gruppe zu schießen. Leider war durch die anhaltenden Regenfälle der Bogen ziemlich rutschig, einmal habe ich mich glatt auf den Hosenboden gesetzt. Ich matschig, Pfeile matschig, Bogen matschig, aber zum Glück nichts kaputt. Mein absolutes Highlight – der Schuss auf den Rothirschen. Vom Abschusspflock aus, sah der wirklich aus wie´ne Maus, so klein. Dann noch Berg runter. Und dann lege ich da noch ein X-Kill hin. Ich jubel immer noch… Am Ende belegte Willi mit 417 Punkten Platz 2 bei den Primitivbogen-Herren und ich mit 393 Punkten den 1. Platz bei den Jagdbogen-Damen.

21.10.2017 – 4. Kürbis Cup. Das Hochwasser hatte sich pünktlich wieder so weit verzogen, dass die Vorbereitungen reibungslos durchgeführt werden konnten und auch mehrere Schüsse über die Wölpe möglich waren. An unserem Grundstück kann man ja nichts ändern, dass ist halt, wie es ist – Flachland. Aber der Schwierigkeitsgrad lässt sich ein bisschen steigern. Die Entfernungen waren meist ziemlich sportlich und die Kürbisse hatten Lea und ich schön angebracht, so dass kein Schütze ohne Kürbistreffer/Minuspunkte nach Hause gegangen ist. Wir hatten unseren Spaß, die Schützen auch! Was will man mehr…

November

18.11.2017 – SIOT vom ARTchers Land. In diesem Jahr fand das SIOT, welches eigentlich ein MUSS ist, im ARTcher Park in Wesendorf statt. Wir mussten aus privaten Gründen leider absagen und waren nicht dabei.

19.11.2017 – Paderbow in Paderborn. Wieder viele nette Menschen getroffen, Zeit zum Plaudern, Stöbern und Ausprobieren. Willi hat von Raul seinen gesponserten Bogen überreicht bekommen. Ich habe bei Matthias Klein/Der Bow den Takedown ausprobiert und mich spontan verliebt. Ein tolles Teil! Haben will… …aber ich habe ja meine Siri und mit der bin ich immer noch glücklich! Der Honigbär von Franzbogen ist nun unser. Auch ein paar Federn haben wir uns gegönnt. Ich probiere mal eine andere Form aus… Endlich habe ich auch Thomas Czech, der hinter den TC-Targets steckt, persönlich kennen gelehrt, nach dem wir uns schon so oft so nett über e-Mail ausgetauscht haben. Auch hier stockten wir unseren Bestand um zwei Truthähne auf.

25.11.2017 – 20 Jahre Ragnarök e.V. – das MUSS gefeiert werden und wir durften dabei sein. Die Ragnaröker wissen, wie man seinem Lieblingssport nachgeht und wie man feiert. Nach der Begrüßung ging es ab in das angrenzende Gelände, ein bisschen Nachtschießen. In Begleitung von Ragnarök-Schützen hat man immer Spaß – wir haben so gelacht. Romantisch war es auch, die Tiere glitzerten im Taschenlampenlicht, sie waren mit einer Glitzer-Eisschicht überzogen. Als wir dann durchgefroren wieder im Vereinsheim ankamen war auch die warme Suppe schon fertig. Leckere Gulaschsuppe. Viel später ging es dann glücklich und satt wieder Richtung Heimat.

Dezember

09.12.2017 – Weihnachtsschießen der Bowhunter Rethem. Leider hatte in diesem Jahr fast keiner Zeit, so dass wir eine überschaubare Truppe von 11 Schützen waren. Holger und ich hatten am Vormittag fünf Stationen (nur so wenig, weil es doch ziemlich kalt und windig war, so dass wir doch lieber den Schutz der Hecke und des Stalls genutzt haben) mit 10 Zielen aufgestellt. Für jedes Ziel gab es 4 Pflocke (gelb – grün – blau – rot) die von geschenkt bis überaus sportlich zum Ziel standen. Die Pflockfarbe und die Anzahl der Schüsse (0-3) mussten gewürfelt werden. Feststellung: Willi kann auch Würfeln, er wurde mit 91 Punkten Sieger. Glücksspiel scheint nicht so meins zu sein. 1 Pfeil vom roten Pflock (z.B. ca. 50 m auf einen Auerhahn) war ganz schön schwierig. Auch schön 0 Pfeile von Pflock x. Eine Verlosung hatten wir leider nicht, sonst hätte ich mich darauf konzentriert. Spaß hat es aber allemal gemacht. Im Anschluss saßen wir noch gemütlich zusammen und haben gegessen, getrunken, geredet und gelacht. Jeder hatte etwas mitgebracht. Es war eine schöne kleine Feier…

10.12.2017 – Gruppentreffen der Facebook-Gruppe „3D Bogenschießen Nord“ im ARTchers Park. Leider konnte ich aus zeitlichen Gründen nicht dabei sein, aber Verlosung kann ich auch in Abwesenheit. Nadine und Ingo haben sich die Arbeit gemacht und ganz viele Sponsoren für eine Weihnachtsverlosung gefunden. Bei dem GT im ARTchers Park wurden dann ganz viele tolle Sachen rund um das Bogenschießen verlost und ich habe ein 3D-Schweinderl gewonnen. Schwein muss man haben… – und das kommt nun in unseren Parcours.

26.12.2017 – Parcours Archers Hill in Barsinghausen. Nach jahrelangen zähen Verhandlungen hat es Rolf endlich geschafft und hat seinen Parcours eröffnet. Da wir am 26.12.2017 schon seit einigen Jahren nicht viel essen und faul auf dem Sofa rumsitzen, sondern uns lieber mit lieben Menschen zum Bogenschießen verabreden, haben wir uns in diesem Jahr den Archers Hill Parcours als Treffpunkt ausgesucht.

Ein schöner Parcours mit viel Liebe aufgestellt und macht Laune. Es gibt eine Einschießwiese und 21 Stationen die geschossen werden wollen. Das Gelände ist gut zu gehen, die Aussicht ist atemberaubend. Bei gutem Wetter sieht man sogar das Steinhuder Meer. Für das nächste Jahr haben wir uns vorgenommen dort häufiger zu trainieren.

29.12.2017 – letztes Training im Jahr mit Glühwein und Keksen und Besuch von Sven aus Büchen. Das Wetter war so weit gut, dass wir auch in der Hecke schießen konnten. Bei Sonnenuntergang ging es dann in die Halle.

 

So, ein langer Jahresrückblick. Wer hier unten angekommen ist – Hut ab für das Durchhaltevermögen.

Wir möchten uns bei allen Veranstaltern von Turnieren, Vereinen, bei denen wir mal reinschnuppern durften und Parcoursbetreibern für ein so tolles Bogenjahr 2017 bedanken. Vielen Dank für all die Arbeit die ihr investiert habt, damit wir Spaß hatten.

Weiterhin möchte wir uns bei Sabine Szymanski und Katharina Freimann für ihr jahrelanges und unermüdliches Engagement für uns Bogenschützen beim NSSV bedanken. Auch an alle Kampfrichter geht unser Dank. Wir verneigen uns vor allen, die Sabine zur Seite stehen, ihre Konsequenzen aus dieser Sache gezogen haben und ihr Amt niedergelegt haben oder ruhen lassen. Wir werden im Jahr 2018 ein Zeichen setzen und keine Veranstaltung des NSSV/DSB besuchen.

Vielen vielen Dank auch an das Bowhunter Rethem Team, welches den Parcours in Walsrode pflegt und auch bei Turnieren hilft. Ohne Euch wären wir nichts!!!

Nun hoffe ich, dass wir uns alle gesund und munter im neuen Jahr wieder sehen!

Liebe Grüße, Petra

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Aufräumen im neuen Gelände am 09.04.2016

Große Aufräumaktion im neuen Gelände. 

Am Samstag, 09.04.2016,  haben wir das Gelände aufgeräumt. Viele Helfer haben schon mal alte tote Bäume umgeschubst, damit niemandem beim Schießen Totholz auf dem Kopf fällt. Dann wurden Wege angelegt, Treppen gebaut, Seile gespannt und unendlich viel Müll aus dem kleinen Wald gesammelt. Was die Leute so alles wegschmeißen. Mir scheint, sie tun das dort, wo sie gehen und stehen, ohne Gedanken an andere, die auch die Natur genießen wollen. 

Vielen Dank nochmal an ALLE, die am Samstag so tatkräftig mitgeholfen haben. Ich war vor allem von den Kindern begeistert. Wie toll sie die ganze Zeit unermüdlich Müll aufgesammelt haben.

Eine Belohnung gab es natürlich auch. Es konnten nach getaner Arbeit die 16 Stationen, die bisher aufgebaut sind, geschossen werden.

Außerdem haben wir gegrillt und nett zusammen gesessen. 

Ein toller, erfolgreicher Tag!!!

„Unendlich viel Müll... ...oberflächlich besehen ist das Gelände jetzt schon ziemlich sauber. Allerdings haben wir erstmal nur die Strecken gesäubert, die man zum Schießen begehen muss. Es ist noch viel zu tun...“
Text und Foto P. Gehrke

3. Eisbär Cup am 24.01.2016

Unser 3. Eisbär Cup stand an.

Nach verschicken der Einladungen trudelten nach und nach die Nennungen ein. Eigentlich wollten wir ab 50 Startern niemanden mehr annehmen. Das Risiko schlechtes Wetter zu haben und die damit verbundenen Probleme, wie bekommen wir alle unter wenn es z.B stark regnet oder/und es richtiges Hochwasser gibt, ließ uns die Startplätze so stark limitieren.

Willi und sein großes Herz konnten dann aber keinem, der sich bei ihm meldete, absagen, so dass die Starterliste auf 73 anschwoll und ich ihm androhte, wenn er noch einen Schützen annähme, DANN…

Hat gezogen. Er wollte nicht wissen, was DANN passiert… 😀

Vor dem Turnier freuten wir uns schon über das Wetter. Die Schneelandschaft passte wunderbar zum Eisbär Cup.

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So sah es am Freitag noch aus…

Leider verflüchtigte sich der Schnee, der am Freitag noch überall lag, am Samstag fast vollständig, so dass am Sonntag nichts außer nassem Gras und Matsch übrig blieb. Ein Umtaufen von Eisbär Cup in Matsch Cup ist für uns allerdings keine Alternative.

Am Sonntagmorgen war es dann so weit. Wir waren wieder voll in der Zeit. Aufbau und das Auspflocken waren schon fertig, bevor die ersten Schützen ankamen. Auch konnten an den wenigen kritischen Punkten (nasser/glitschiger Lehmboden und Steigungen/Gefälle) noch Seile angebracht werden, so dass man etwas sicherer  diese Gefahrenpunkte passieren konnte.

3Eisbärcupaufbau

Ab 10.00 Uhr war die Meldestelle geöffnet und leider musste ich feststellen, dass wieder einige Pappenheimer nicht erschienen waren, teilweise ohne abzusagen. Um 10.40 Uhr verunsicherte Willi bei seiner Ansprache wieder alle und ich musste es etwas gerade biegen. Unter anderem musste ich die Prohibition während des Schießens verkünden und mich damit zur Spaßbremse schlechthin machen. Ansonsten verlief alles Reibungslos, so dass die Gruppen zügig im Gelände verteilt waren und um 11.10 Uhr fast pünktlich (immerhin noch im akademischen Viertel) mit dem Schießen begonnen werden konnte.

Als erstes gab es eine Hunter und dann eine 3 Pfeil Runde, es waren 17 Stationen mit 30 Zielen im Gelände verteilt.

In diesem Jahr hatte der Eisbär auf der Scholle Zuwachs bekommen. Der große stehende Eisbär und sein ganz kleiner Bruder sind von den Einnahmen des letzten Jahres erworben worden. Genau wie der Polar-Fuchs.

Außerdem hatten wir uns von einem T.C. Targets eine Schneeeule und einen weißen Marder bauen lassen.

Da der Schnee nun weggetaut war, übernahm an einigen Stellen ein weißes Laken die Funktion des Schnees, natürlich nur um das Auge zu verwirren damit man die weißen Tiere verfehlte.

Ab 12.30 Uhr war die Suppe heiß. Diesmal hatten wir, Dank Stefan, eine Gulasch-Kanone mit leckerer heißer Erbsensuppe, die großen Zuspruch bekam. Die Portionen waren aber auch wirklich reichlich und lecker.

Ansonsten gab es die üblichen belegten Brötchen, div. Kalt- und Heißgetränke und diesmal ein richtig großes Kuchenbüfett. Vielen Dank an die fleißigen Bäcker/innen.

Danke auch an Petrus, der den Wasserhahn zugedreht und uns nicht im Regen hat stehen lassen.

Auch mit der Wölpe hatten wir Glück. Sie führte ein paar Tage vor dem Treffen noch so viel Wasser, dass wir mit der schönen „neuen“ Brücke nicht über das Flüsslein gekommen wären.

Am Ende folgte die Siegerehrung, deren Vorbereitung ein paar Schützen zu lange dauerte. Sorry, aber da bin ich Einzelkämpfer. Schneller kann ich nicht. Schön dass dann trotzdem noch alle bis zum Schluss geblieben sind, denn es war doch schon etwas kalt.

Bei den platzierten Damen der Lang- und Jagdbogenklasse ist mir dann auch noch ein Fehler unterlaufen, den ich aber vor Ort und im Internet noch richtig stellen konnte, so dass alle ihre richtigen Preise und Urkunden erhalten haben.

Dann war es auf einmal vorbei. Alle stiegen in die Autos und fuhren los. Wahrscheinlich froh, endlich ins Warme zu kommen.

Ganz herzlich möchte ich mich bei allen Bowhunter Rethem Schützen bedanken für die Hilfe vor dem Turnier, bei den Umsetzen der Ideen, dem Auf- und Abbau des Parcours und vieles mehr. Das habt ihr wieder sensationell gemeistert. Danke auch an das Catering-Team, welches unermüdlich für das leibliche Wohl der Schützen gesorgt hat. Danke für die vielen Kuchenspenden. Danke an T.C. Targets für die Sonderanfertigung von Marder und Eule. Vielen Dank an Rainer vom Zugvogel Verden  für die Leihgabe der Zelte und das Aufstellen derselben. Danke an Nicole, dass sie wieder als rasende Reporterin über den Parcours gelaufen ist und uns auch wieder so eine tolle Collage für unseren Partyraum gebastelt hat. Einen lieben Dank natürlich auch an den Herren mit der Erbsensuppen-Kanone. Ganz ganz lieben Dank an Arnd für die tolle Brücke! Danke auch an alle Schützen, die sich wieder vorbildlich verhalten haben, das ihr da wart. 

Wir hoffen, ihr hattet genau so viel Spaß wie wir und dass ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid. 

Hier ein paar Fotos von dem tollen Tag.

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Text P. Gehrke. Fotos N. Herbstreit-Atkin, P. Gehrke

 

Weihnachtsfeier der Bowhunter Rethem am 05.12.2015

Wir hatten alle Schützen (m/w), die bei uns trainieren und ein paar Freunde zu einer kleinen Weihnachtsfeier eingeladen. Wir sorgten für ausreichend weihnachtliches Gebäck, Glühwein, Kaffee, Tee, Kaltgetränke und Würstchen. Salate und Nachtisch wurden netterweise mitgebracht, so dass wir eine sehr große Auswahl hatten. Sehr gut kamen die sehr lecker belegten Fladenbrote von Stefan (HIER, DA BIST DU NUN PERSÖNLICH ERWÄHNT UND GELOBT!) an. An manchen Tagen wäre ich gerne eine Anaconda, die auf Vorrat essen kann. 

Erst gab es also in der Halle weihnachtliches Gebäck und Punsch (mit oder ohne Schuss). Die Gruppen wurden aufgeteilt und dann ging es ab in die Hecke, ein paar Ziele standen auch auf der Wiese. Wir schossen die abgespeckte Version vom Killdings. Es gab nur zwei Pflöcke und dann nur 10 oder 20 Punkte Minus oder Plus. Das war nicht ganz so verwirrend. 

Der Wind war ganz schön frisch, wie der Ostwind halt so ist und wir haben teilweise ziemlich gefroren. Wir waren froh, als wir die freistehenden Ziele hinter uns gebracht hatten und wir wieder ins Warme gehen konnten.

Lustig war auch, dass ich mit 20 MINUSpunkten bei den Mädels noch 2. geworden bin. Susanne hat den 1. Platz mit über 200 Pluspunkten belegt. Hut ab! Willi wurde 1. bei den Herren mit einer sehr sehr hohen Punktzahl, dicht gefolgt von René. 

Dann gingen wir zum gemütlichen Teil über. Zusammen sitzen, erzählen, essen, trinken. Wirklich eine tolle Weihnachtsfeier. 

Vielen Dank an alle, die uns in diesem Jahr bei unserem Weg begleitet und uns geholfen haben, vier so große Turniere auszurichten.

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Willi hat aus den Bruchpfeilen des Jahres einen kleinen Weihnachtsbaum gebastelt…

Text P. Gehrke – Foto W. Gehrke

 

2. Kürbis Cup am 24.10.2015

Oh man, ich bin mit meinen Berichten total im Verzug, ich versuche mal, mich kurz zu fassen.

Am 24.10.2015 fand unser 2. Kürbis Cup statt. Bisher unser größtes Treffen – also an der Teilnehmer-Zahl gemessen. Dank des schönen Wetters hatten wir keine Probleme alle Schützen (m/w) unterzubringen.

Schade war, dass wir Leute auf der Warteliste hatten, die nicht mehr teilnehmen konnten, weil wir restlos ausgebucht waren und dann einige Schützen am Vortag oder auch gar nicht abgesagt haben. Blöd für die, die zu Hause bleiben mussten.

Ansonsten sind wir wieder froh, das alles so gut geklappt hat. Unsere Helfer waren wieder fleißig dabei und haben dieses Treffen erst, in diesem Rahmen, möglich gemacht. Wir waren pünktlich mit dem Aufbau fertig. Selbst das Auspflocken hat Reibungslos geklappt. 

Auch waren einige Schützen bereit Salate und Kuchen zu spenden, so dass reichlich vorhanden war und wir uns damit nicht mehr „belasten“ mussten. DANKE!!!

Ich denke, auch diesmal ist es uns gelungen, einen gut gestellten Parcours aufzubauen, auf denen alle Schützen gut gefordert waren. Das ist ja nicht so einfach auf dem PLATTEN LAND. Da muss dann auch schon mal ein Hochsitz her.

Dann standen, lagen und hingen vor den Zielen Etaphoam-Kürbisse, die Minuspunkte brachten, wenn man sie traf. Manchmal wurden die Pfeile von diesen leuchtend orangen Dingern magisch angezogen…

Holger und Ralf haben sich einen Spaß draus gemacht und versucht die Kürbisse zu treffen. Hat auch sehr gut geklappt. Holger ist nun unser neuer Kürbiskönig mit 14 Kürbistreffern. Stephy hat immerhin 4x Kürbis getroffen und ist damit die Kürbiskönigin. Die Rangliste findet ihr unter Ergebnisse.

Uns hat es sehr großen Spaß gemacht und wir freuen uns schon, hoffentlich, alle gesund und munter beim 3. Eisbär Cup im nächsten Jahr wieder zu sehen…

Nicole hat gaaanz viele Fotos gemacht. Ich habe sie gesichtet, es sind ganz tolle Aufnahmen dabei. Eigentlich wollte ich die Fotos per e-Mail an die Schützen schicken. Sie sind „leider“ in einer sehr hohen Auflösung geknipst und es dauert ewig, sie hochzuladen. Wer Interesse an Fotos hat, der kann sich bei mir melden, dann brenne ich gegen eine Spende eine CD.

Einige Fotos sind bei Angela im Blog veröffentlicht. Diese darf man sich natürlich runterladen.

Vielen Dank an alle Helfer, Spender und Schützen für diesen tollen Tag.

Kürbis Cup 2015 1Kürbis Cup 2015 2

Text P.Gehrke, Fotos N. Atkin

1. Sommertreffen in Rethem am 01.08.2015

Wie immer waren das Team der Bowhunter Rethem geschäftig gefordert alles bis zum Treffen durchzuorganisieren. Und auch diesmal hat wieder alles total super geklappt und wir waren intime fertig.

Am Abend vor dem Treffen saßen wir noch mit einigen Bogenschützen, die sich entschlossen hatten schon am Vortag anzureisen oder einfach nach dem Aufbauen da zu bleiben, am Lagerfeuer, genossen ein paar Drinks und erzählten uns Bogenschützenlatein. Hach, das war so schön, dass wir erst um 3 Uhr ins Bettchen gingen.

Unbarmherzig klingelte um 06.00 Uhr der Wecker und los ging, es, die letzten Kleinigkeiten erledigen. Dann kamen auch schon die ersten Schützen und wir konnten zum gemütlichen Teil übergehen. Also Willi, der Zeit zum Klönen hatte, ich saß ja in der Meldestelle und musste „arbeiten“.

Glück hatten wir dieses Mal auch mit dem Wetter. Es war einfach nur schön. Nicht zu warm, nicht zu kalt, kein Regen, kein Wind. Wunderbares Bogenschießwetter.

Auch ein paar Schützen (m/w) vom Ragnarök e.V. waren wieder mit dabei. Die bekamen von uns den „Wanderast“ geschenkt, damit sie sich bei jedem Turnier wie zu Hause fühlen können und stets einen Ast dabei haben, den sie einfach vor das Ziel stellen können. Siehe hierzu auch meinen Artikel vom letzten Turnier beim Ragnarök e.V. Wolfgang und Steffi, die den Preis im Namen des Vereins übernahmen, waren sichtlich gerührt.

Dann gab es noch ein paar Regeln mit auf den Weg und die Schützen wurden zu ihren Stationen ins Gelände gebracht.

Als erstes galt es eine Doppelhunter-Runde zu schießen und anschließend eine 3-Pfeile-Runde. Die 17 Stationen waren jeweils mit 2 Zielen bestückt. Die Ausnahme waren der Bison, der quasi ein „walk up“ war und die Arc Trap Wurfmaschine. Es gab auch einige bewegliche Ziele, die beiden frechen Murmeltiere, das Smiley-Pendel und den laufenden Hasen. Neu waren das Wasserziel „Schwimmende Gans“ und der Drache auf der Burg.

Ansonsten haben wir auf unserem Grundstück nicht so die Möglichkeit großartig umzustellen, wir versuchen aber, uns jedes Mal etwas neues auszudenken, damit es auch für die, die häufiger dabei sind, nicht zu langweilig wird. Größtenteils standen die Ziele recht sportlich, es waren aber auch einige Geschenke dabei. Wir haben versucht, überall ausreichend Pfeilfang zu gewähren. Bei der schwimmenden Gans, die direkt auf der Wölpe rumdümpelte, war das leider nicht möglich und es verschwand der eine oder andere Pfeil im Schlick, auf nimmer wiedersehen. Willi ist ein Opfer seiner eigenen Ideen und vermisst seit dem auch schmerzlich einen Pfeil.

Ein bisschen Murren gab es über das viele Metall an den Stationen. Der Hase lief auf Schienen, das Pendel hatte ein Metallpendel, das Käutzchen einen Metallsitzplatz und der Drache ein Metallhalsband mit Kette, sonst wäre er vielleicht davon geflogen. Tja, da gab es dann wohl ein bisschen Pfeilschrott. Viele dürften das Metall aber gar nicht bemerkt haben, denn man kann ja auch das Ziel treffen ;).

Insgesamt waren wir (mit uns) 65 Bogenschützen und konnten sogar noch weitere Klassen öffnen. Besonders bei den Damen gab es „zuwachs“ so dass wir diesmal drei Klassen hatten. Die Ergebnisse vom August-Treffen könnt ihr hier anschauen.

Diesmal konnten wir für die ersten in jeder Klasse einen Pokal vergeben, da uns Susanne einen ganzen Karton mit Pokalen überlassen hatte. Vielen Dank dafür…

Weiterhin hat das Catering diesmal Nicole unter ihre Fittiche genommen. Unterstützung hatte sie dabei von Manuela. Da blieb keine Kehle trocken und kein Magen leer. Vielen Dank für diese großartige Unterstützung.

Danke natürlich auch an die fleißigen Auf- und Abbauer und Parcourshelfer Adriano, Holger, Stephy, René und Frank.

Dann haben wir uns über die Salatspende von Andreas und die Kuchenspende von Martina sehr gefreut. Danke.

Danke auch an Lutz und Annette Biesterfeld, die mit ihrer ARC-TRAP-Anlage vor Ort waren. Lutz hatte sich, obwohl er noch ein anderes Event in Planung hatte, netterweise für uns entschieden. Auch das Annette Geburtstag hatte, war kein Grund für die Beiden unserem Treffen fern zu bleiben. Herzlichen Glückwunsch Annette… 🙂 

Das Tippi hat uns Rainer Schlichtholz, der Inhaber vom Zugevogel Verden, Freitag Abend noch aufgebaut. Danke für die Leihgabe! Bei Rainer beziehen wir alles, was wir zum Bogenschießen brauchen. Was er nicht vorrätig hat, bestellt er gerne.

Vielen Dank für all Eure lieben Kommentare zu unserem August Treffen und das Ihr alle dabei wart. Wenn es Euch gefällt, dann hat sich der ganze Aufwand gelohnt und wir hatten unseren Spaß. Im Oktober wird es den 2. Kürbis-Cup geben. Eine Einladung zu diesem Treffen wird demnächst per E-Mail bei Euch eintrudeln und auch unter Bowhunter aktuell veröffentlicht.

Die Fotos die ihr im Anschluss seht, sind allesamt von Jürgen Vogt, der sie mir netterweise zur Verfügung gestellt hat. DANKE!!!

Bowhunter Rethem August Treffen

Bowhunter Rethem August Treffen

Text P. Gehrke, Fotos J. Vogt

SIRI ist da – 08.04.2015

Leute, die mich kennen, die wissen, ich suchte schon ewig einen passenden Bogen für mich.

Ich brachte meinen Bogendealer schon fast an den Rand der Verzweiflung, weil ich alle seine Bögen ausprobierte und NIE aber auch wirklich NIE mit einem zufrieden war.

Auch die Bogenhändler in der näheren Umgebung (1 Stunde Fahrt nahm ich in kauf) habe ich abgeklappert. Null Erfolg.

Gefiel mir ein Bogen optisch, dann war er aber zu langsam, zu viel lbs, biss in der Schulter und so weiter.

Gefiel mir die Schussleistung, dann war das Griffstück zu klobig, so dass die Hand weh tat, oder er war vom Gewicht zu schwer oder oder oder.

Fast ein ganzes Jahr suchte ich unter den gängigen Modellen nach „meinem Bogen“ und fand ihn nicht. Es musste wohl noch einer für mich gebaut werden.

Im November auf der Paderbow schoss ich dann „den Bogen“ – aber leider nicht meinen. Matthias Klein der hinter dem Namen „Der Bow“ steht, wollte mir das probegeschossene Modell nicht verkaufen, da es seinem Sohn gehört. Aber er wollte mir einen bauen. Nach meinen Vorgaben… …das heißt, ich durfte mir Hölzer, Zuggewicht (30 lbs auf 26 Zoll) und Griffstück aussuchen und hätte sogar zum Anpassen nach Zülpich fahren können.

Nach einem Rundgang durch die zwei Messehallen und erneuten weiteren Fehlversuchen bei anderen Bogenbauern entschied ich mich, Siri in Auftrag zu geben. Bis April sollte ich warten müssen, bis meine Siri fertig wäre.

Ist doch ein Klacks, denn ich wartete ja nun schon ein Jahr… Von wegen. Die Zeit wurde ganz schön lang.

Dann, da ich im April ja schon voll mit Turnieren beschäftigt bin und nicht noch lange suchen möchte, welche Pfeile ich schießen kann, fragte ich Matthias ob er mir auch noch die Pfeile fertigen würde. Würde er. 

Ende März wurde ich dann ganz ungeduldig und fragte noch einmal nach. Er wollte Bogen und Pfeile am 07.04.2015 losschicken. 

Am 11.04.2015 sollte die 7. Wittenberger Hasenjagd stattfinden. Am 10. würden wir vormittags fahren. Könnte knapp werden. Die Post streikte ja…

Am 08.04.2015 wollte ich gerade vom Hof zum Reiten fahren, da versperrte mir so ein doofer Paketdienst die Ausfahrt. Er brachte ein Paket und zwar für mich. Die Größe passte… SIRI!!!

Schnell unterschreiben. Paket in Empfang nehmen und ab nach Oben. Willi stand schon ungeduldig in der Küche und wollte auch unbedingt Siri sehen. 

Schnell wurde das Paket geöffnet und ich konnte einen ersten Blick auf Siri werfen. WUNDERSCHÖN!!! Das Holz so schön verarbeitet und gemasert… Hach, ich war (bin immer noch) ganz aus dem Häuschen.

Auch die Pfeile sind super geworden.

Dann habe ich sie das erste Mal gezogen, ohne Handschuh – ohne Pfeil. Huiii  ganz schön heftig. Da hatte ich ganz schön angst, dass sie etwas zu stark geworden ist. Richtig testen ging nicht, da mein Trainer ja schon auf mich wartete. Testen wurde nun auf den Nachmittag verschoben.

Als ich nach Hause kam, schnappte ich mir Siri und die Pfeile und auf ging es zum Sack, ein bisschen Pfeile werfen. 

Wunderbar weich zu ziehen. Kein bisschen laut oder zickig. Schlägt nicht. Pfeile passen zum Bogen, kommen gut raus und fliegen schnurgerade.

Am Donnerstag wurde noch ein bisschen trainiert und am Freitag fuhr Siri mit nach Wittenberge, das ist aber eine andere Geschichte…

Ich habe nun wirklich meinen Bogen gefunden!!!

„Siri, die Schöne, die Siegerin“ so ist sie auf der Seite von „Der Bow“ beschrieben und das ist sie auch. 

Wer einen ordentlichen individuellen Bogen zu einem guten Kurs (die Bögen sind ihren Preis wert!) haben möchte, der sollte sich an Matthias wenden. Ein ehrlicher Handwerker, der mit Können und Herz dabei ist, wirklich auf die Wünsche des Bogenschützen eingeht und sich mit Dir freut, wenn der Bogen richtig passt. 

Siri und die ersten Passen

Text und Fotos P. Gehrke

1. Frühlings-Treffen der Bowhunter Rethem am 21.03.2015

Am 20.03.2015 haben wir schon alle Ziele, die nicht an der Straße standen, bei strahlendem Sonnenschein aufgestellt und ausgepflockt. Wunderbar. 

Leider wurden wir dann am 21.03. am Morgen vom an die Scheiben prasselnden Regen geweckt. Es war für den ganzen Tag Dauerregen, mal schwächer und mal stärker, angesagt. 

Die Stimmung war dementsprechend auf dem Nullpunkt. Aber es half nichts. Raus aus den Federn. Noch schnell Kuchen backen, Suppe kochen und hoffen, dass sich nicht allzu viele Schützen nicht raus trauen. Vielleicht ist der eine oder andere Schütze ja aus Zucker?

Die Helfer brachten die letzten Tiere ins Gelände, verteilten Pfeile und Flatterbänder und wurden ein bisschen nass dabei. Es hatte sich eingeregnet, allerdings goss es nicht in strömen, sondern tröpfelte so vor sich hin.

Ein paar Anrufe kamen dann, wie das Wetter so sei. Andernorts gab es sogar heftigen Schneeregen. So schlimm war es nun nicht und als ob der Wettergott uns hold war, sollte ich recht behalten. Als alle Schützen eingetrudelt waren, war es von oben trocken. Es kam sogar ab und zu die Sonne raus. Leider gab es dann doch zwei kurze, aber heftige Schauer mit Hagel. Die taten dem Spaß aber keinen Abbruch und waren schnell vorbei. 

Willi musste sich noch umziehen, hatte Hagen doch mit ihm um eine Kiste Bier gewettet, dass er sich nicht traut, bei dem nächsten Treffen bei uns in seinem weißen Hallen-Fita-Outfit zu schießen. Sascha legte sogar noch eine Flasche Sehnenwechsler (Frangelico) oben drauf. Das war Anreiz genug und Willi erschien als weißer Riese und gewann die Wette. 

blabla

Wette gewonnen!!! Sascha hat seine Wettschulden gleich vor Ort beglichen, die Kiste Bier von Hagen steht   noch aus…                                                                                                                                                                                                                                Foto: K. Wuttke

Wir schossen 17 Stationen die meist mit 2 Tieren gestellt waren. Erst eine Doppel-Hunter- und dann eine Drei-Pfeile-Runde. 

Wir hatten einige neue Schüsse dabei und es war teilweise schon recht tricky aufgestellt. Viele viele Äste zwangen einen dazu, sein Ziel genau zu fokussieren um eine Lücke im Astgewirr zu finden. Der stehende Bär stand hinter einem Baum, so dass man eigentlich nur den Oberkörper als Ziel haben konnte. Viele Pfeile sausten in den großen Ast, den er vor seinem Bauch hatte. Der Hochschuss auf die Käuzchen musste, wenn man direkt am Pflock war, im knien ausgeführt werden. 

Das Highlight war dann doch der Eisbär auf der Wölpe, zu dem sich an Land ein Schneehase gesellte. Auch der Drache im Giebel erregte aufsehen, wo kann man schon mal 3D im Haus schießen? Neu waren der Dachs und der Rabe. Dahinter als Pfeilfang eine hochstehende Baumwurzel. Vom Dachs sah man nur das Kill, ansonsten war das Tier von Baum und Rabe verdeckt. Dann waren da noch die Wildschweine, die über die man über die Wölpe schießen musste. Ein Hammerschuss.

Willi hat sich selber wieder mit den beweglichen Zielen übertroffen. Es gab den laufenden Osterhasen, der richtige Eier im Korb hatte. Roh natürlich. Zum Glück hat die niemand getroffen. Sonst hätte es Rührei gegeben. Dann die zwei Stinkefinger-Frettchen die abwechselnd hinter einer grünen Wand hochkamen. Unser Pendel kam auch mal wieder zum Einsatz. Außerdem raste die rennende Wildsau nun in der Hecke. 

Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht und Dank der ganzen Gespräche am Turniertag, die e-Mails und Anrufe später, weiß ich, den Schützen ist es auch so gegangen.

Bei der Siegerehrung gab es dann Tassen und Schlüsselanhänger mit dem Bowhunterlogo und außerdem gab es noch Bowhunter-Aufkleber, die Lea entworfen hat. Die Kinder bekamen Bowhunter-Buttons mit ihrer Platzierung und es gab für alle eine Urkunde (bei den Erwachsenen nur Platz 1-6).

Am schönsten fand ich die Aussage von einem sehr guten Schützen, der uns diesmal das erste Mal besucht hat. Er sagte: „Ein sehr anspruchsvoll aufgestellter Parcours, der mich sehr oft an meine Grenzen gebracht hat, aber ich hatte sehr viel Spaß!“

Dem ist wohl nichts mehr hinzu zu fügen außer meine Danksagungsliste und natürlich die Fotos… 🙂

Special thanks to Hauke, Adriano und Holger (die Aufbauer), Lea und Andrea (Catering), Andrea und Claudia (Kuchenspende), Hector (Hüter des Feuers), Jürgen V. (Fotos), alle Schützen (die diesen Tag wieder einmal unvergesslich gemacht haben), Klaus W. (für seinen Artikel bei den Heps) und alle, die beim Abräumen des Parcours geholfen haben. DANKE!!!

Text P. Gehrke, Fotos J. Vogt

Und ich sach noch…

Bowhunter Rethem - Foto Walsroder Zeitung von Heiko Oetjen

Foto: Walsroder Zeitung, Heiko Oetjen (c)

 

…schreib nix von Robin Hood und von Tieren. Wir nehmen unseren Sport ernst und so bald irgendetwas von „Bogenschützen schießen auf Eichhörnchen (etc.)“ in der Presse erscheint, dann hagelt es Leserbriefe. 

Ist die Walsroder Zeitung die Bildzeitung für die Heide? Lese selber… …und bild Dir Deine Meinung!

Artikel in der Walsroder Zeitung vom 28.02.2015

Schon im ersten Absatz springen uns Fehler an. Die kecke runde Brille von Willi Brösel (Haha, selten so gelacht!) ist gar nicht rund, sondern eckig. 

In der Überschrift steht „instinktives Schießen“ – unter einem Bild steht „zielen“.

Überall steht was von niedlichen Tieren…

Aber wir wollen nicht meckern. Der Artikel ist schon ganz nett geworden, vor allem die Fotos. Und bei den Bekannten und Verwandten kommt er auch sehr gut an. „Hey, Glückwunsch, toller Artikel!“, Ohhh ihr habt eine ganze Seite in der WZ!“ und so weiter, erreichen uns über Whatsapp und SMS. Schulterklopfen kommt dazu, wenn man sich im Reallife gegenüber steht. Dabei haben wir den Artikel ja gar nicht geschrieben. 

Klasse ist auch, dass der Artikel im Lokalsportteil auftaucht.

Negative Leserbriefe sind uns nicht bekannt, allerdings lesen wir die WZ auch nicht wirklich regelmäßig!

Wald hat uns auch noch keiner angeboten. 

Schade eigentlich…

Danke Heiko Oetjen für den Artikel und die Fotos!!!

Text von P.Gehrke, Foto und Zeitungsbericht Walsroder Zeitung, Heiko Oetjen

2. Eisbär-Cup der Bowhunter Rethem am 25.01.2015

Das Datum stand und die Ausschreibung ging raus. Innerhalb von (nicht mal ganz) drei Tagen waren wir ausgebucht und hatten schon einige Schützen auf der Warteliste stehen. 40 Schützen waren geplant. Auf Grund einiger Absagen und der Vermutung, dass am Turniertag wegen evtl. schlechtem Wetter der eine oder andere Schütze zu Hause bleiben würde, wurden kurzerhand alle aus der Warteliste benachrichtigt und konnten so doch noch mitschießen. Es gab dann, wie schon erwartet, einige Ausfälle. 

Die Planungsphase gestaltete sich für dieses Treffen etwas schwierig, da wir ca. 2 Wochen vorher schon Hochwasser hatten. Wenn es nur etwas mehr geworden wäre, wäre die halbe Wiese überschwemmt und wir hatten schon einige Ausweichmöglichkeiten erdacht. Aber ob wir dann noch alle Schützen untergebracht bekommen hätten? Ich glaube nicht. Zum Glück zog sich das Hochwasser wieder zurück, so dass die Wölpe am 25.01.2015 schon fast wieder Normalstand hatte.

Holger hat mir auch diesmal wieder eine e-Mail mit einem Bericht geschickt, den möchte ich diesmal hier hineinsetzten. 

„2. EISBÄR-CUP
Petra und Willi luden zum 2. Eisbär-Cup am 25.01.15 ein. Passend zum Termin war auch der Eisbär und das winterliche Wetter mit Schneefall und Frost da – allerdings nur für den Turnieraufbautag am Samstag (24.01.15). Am Schießtag selber wurden wir mit Regen und Graupel überrascht. Kein Vergleich zum Vorjahr bei starken Minustemperaturen und einer geschlossenen Schneedecke.

Trotz der unsicheren Wetterlage waren die Startplätze für den „Eisbär-Cup“ schon wenige Tage nach der Ausschreibung hoffnungslos überbucht. Hinzu kam der Wasserstand der Wölpe, die im Sommer eher einem Bachlauf gleicht, im Winter aber schnell mal die Wiesen unter Wasser setzten kann, so dass das Bogenschießareal sehr verkleinert wird. Entsprechend gab es einen Plan A, B und C für den Turnierablauf und die möglichen Zielgruppen. Wieder mal wurden durch das mittlerweile eingespielte Helferteam die 14 Zielgruppen überwiegend am Vortag kompetent aufgebaut, ausgeflaggt und austrassiert. Parallel dazu wurden auch die Vorbereitungen für das lieblich Wohl abgeschlossen, so dass neben Kalt- und Warmgetränken auch vieles Essbares zur Auswahl stand.

So konnte man den „Ansturm“ von 40 Bogenschützen / innen gelassen erwarten. Viele alte und neue Bekannte wollten erneut bei dem Treffen der Bowhunter-Rethem mitmachen. Entsprechend mussten neue Highlights erdacht und aufgestellt werden, um den Nervenkitzel und die Herausforderung wenigstens zu variieren, wenn nicht gar zu steigern. Im Sinne des Mottos „2. Eisbär-Cup“ schwamm eine Eisscholle mit einem Eisbären auf der Wölpe, und am Ende des Turniers steckten viele Pfeile in der gegenüberliegenden Uferböschung oder trieben flussabwärts. Auch wenn die Technik für das Heranziehen des Eisbären bei der Trefferaufnahme noch nicht „turniertauglich“ war, und Willi deshalb kurzfristig seine Schießrunde für einer Reparatur unterbrechen musste, hatten Alle gefallen an dem schönen Ziel. – Für die Unterbrechung wurden wir durch die Hoffnung auf Willi’s möglichen Reinfall in die Wölpe entschädigt.

Ein weiteres Highlight und Anlass für viele lustige Sprüche war der Schuss vom wippenden Pferd. Schon die verschiedenen Techniken des Aufsteigens in den Sattel und anschließend der Haltung während des Schusses hätte bei YouTube zu einer Menge Klicks geführt. Neu war auch der laufende Keiler, der durch schiefe Ebene und Expander beschleunigt nur zu einem bestimmten Zeitpunkt im Schussfenster bejagt werden konnte. Zuerst hatte man das Gefühl, dass der laufende Keiler eher „schleicht“, aber in Relation zur Entfernung ergab sich doch ein ausgeglichenes Trefferverhältnis.

Des Weiteren wurde im Stall ein Hochschuß auf einen Drachen und eine Schneeeule geboten. Alle Ziele wurden in einer Drei-Pfeile-Runde und anschließend in einer Doppelhunter-Runde „bejagt“.

Durch die freundliche Unterstützung einiger Bogenschützen konnte der Parcours zügig abgebaut werden, so dass zur Siegerehrung, die durch Petra vorgenommen wurde, alle 3D-Ziele verstaut waren. Es gab neben Urkunden für den Ersten in jeder Gruppe einen kleinen „Pokal“ in Form eines Schleich©Eisbären.

Wie immer können die einzelnen Platzierungen auf der „Ergebnis-Seite“ nachgelesen werden.“

Auch sehr schön fand ich den Kommentar von Carsten Geisweller (Danke dafür!!!), den ich auch gerne in diesen Bericht mit einfließen lassen möchte: 

„Hallo Petra und Willi,

der Eisbären-Cup letztes Wochenende hat richtig Spaß gemacht. Ich hatte in der Gruppe Nr. 9 mit Martina, Petra, H.J und Hagen aber auch eine sehr nette und vor allem wahnsinnig gut schießende Truppe erwischt. Das manchmal nervige Pfeile suchen entfiel, weil fast immer nur getroffen wurde. Das Aufschreiben der Punkte auf den Schießzetteln wurde freiwillig von Hagen übernommen und souverän bis zum Ende trotz des Regens konsequent durchgehalten. Hagen,- unseren Dank und Respekt der Gruppe 9 an Deine Geduld beim Aufschreiben kannst Du Dir sicher sein. Vor allem aber möchte ich mich bei Petra und Willi (und auch ihren Helfern) für ihr privates Engagement zur Ausgestaltung solch eines Turnieres bedanken. Ich habe es genossen, schon das zweite mal bei einem Turnier von Euch dabei sein zu dürfen. Nicht nur, dass euer Gelände klasse ist oder ganze Tiergruppen schön aufgestellt sind,- auch die lockere Atmosphäre und die gut betreute Verpflegungsstation ist ein Aushängeschild. Nicht unerwähnt lassen möchte ich aber auch die gute Kommunikation vor dem Turnier wie Anmeldung- und Wartelisteverfahren oder auch die vielen hilfreichen Turnier-Ticker-E-Mails von Petra mit deren Hilfe ich mich schon bei vier weiteren, bis dahin für mich unbekannten, Turnieren rechtzeitig anmelden konnte.
In diesem Sinne nochmal vielen Dank an Euch und euren Helfern sowie weiterhin guten Wirkungsgrad.

Gruss aus Bremen
Carsten“

Weiterhin hat Klaus vom BSC Heps einen ganz großartigen Artikel auf der Seite der Heps veröffentlicht mit der Überschrift „Überall Eis“. Danke dafür!!! Und ich stimme Klaus voll und ganz zu: „Der laufende Keiler war definitiv zu weit weg…“

Da bleibt mir nicht mehr viel zu schreiben. Auch für mich war es ein toller Tag mit vielen Treffern. Zum Glück wurden wir nur von einem Regen-/Graupelschauer erwischt. Nur ein paar Kilometerchen von uns entfernt wechselten sich den ganzen Tag Regenschauer und Nieselregen ab. Unsere Truppe war ganz große klasse, wie Carsten schon geschrieben hat. Und auch meinen Dank an Hagen, der so viel Geduld mit den, vom Regen durchweichten und zusammenbackenden, Schießzetteln hatte. Ich glaube, ich hätte sie so manches Mal gegen die Wand geklatscht… 

Ich möchte mich ganz herzlich bei Adriano, Holger, René, Ralf, Steffi und Lena für die Hilfe bei den nötigen Vorbereitungen bedanken. Danke auch an Lars, der mit seinen Metallarbeiten so schöne Sachen wie den laufenden Keiler und das wackelnde Pferd ermöglichte. Danke an das Team Bowhunter Rethem für das Aufbauen des Parcours. Danke an Ali aus Büchen, der uns kurzerhand seine ganzen Eisbären per Post zuschickte. Danke an den Hol Ab-Markt in Rethem für die Plüscheisbären. Danke an das Team Bowhunter Rethem und an Jürgen und Klaus (BSC-Heps) für das Abbauen des Parcours. Ganz großen Dank auch an Lea, die unermüdlich alle Schützen mit Essen und Trinken versorgte. Natürlich auch Danke an Heiner, der die Suppenkelle schwang. Danke auch an Rainer Zugvogel, der uns wieder eines seiner Zelte zur Verfügung stellte und sich erfolgreich darum bemüht hat, dass der Eisbär pünktlich zum Eisbär-Cup da war. Ich hoffe, ich habe keinen Helfer hier vergessen. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen und hoffen, ihr seid wieder alle dabei!!! 🙂

Fotos Kanu auf dem Wasser R. Jaschke, Eisbär auf Wasser und Kanutransport P. Gehrke

Fotos u. Text v. P. Gehrke, es sei denn, es steht etwas anderes dabei.